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Heaven Shall Burn

The Drip THE HAUNTING FEAR OF INEVITABILITY

Grindcore, Relapse/RTD (13 Songs / VÖ: erschienen)

5/ 7
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Foto: Promo

Zwei Jahre nach ihrer Relapse-Debüt-EP A PRESENTATION OF GRUESOME POETICS legen die aus dem Nordwesten der USA stammenden Grinder The Drip nun ein volles Album nach. Brachte es besagte EP bei sechs Songs auf gerade mal zwölf Minuten Spielzeit, spielen die Herren nun partiell auch Songs mit epischen Längen um die dreieinhalb Minuten, was das Album auf eine für Grindcore-Verhältnisse ordentliche Gesamtlänge von 31 Minuten hievt. Ist eben kein progressives Konzeptalbum, sondern variabler Grindcore, der neben hoher Geschwindigkeit auch langsam dräuende Parts wie in ‘Wretches’ bietet, was der Dynamik des Gesamtwerks zugutekommt.

Was The Drip allerdings positiv von anderen Extremballerburgen abhebt, ist der metallische, satt drückende Sound aus den findigen Fingern von Joel Grind (Toxic Holocaust) und Brad Boatright (unter anderem Skeletonwitch). Das sorgt nicht nur für Dampf im Verstärker, sondern macht die furiose Mischung auch für „Genre-Grenzgänger“ aus dem Powerviolence- und Death Metal-Lager interessant. Schön, wenn sich „jüngere“ Bands (The Drip haben immerhin auch schon zehn Jahre Band-Geschichte auf der Uhr) zwar an alten Helden orientieren, dabei allerdings versuchen, abwechslungsreich und zeitgemäß zu klingen.


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