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Transatlantic THE ABSOLUTE UNIVERSE

Progressive Rock, InsideOut/Sony (13/18 Songs / VÖ: 5.2.)

3/ 7
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Was riecht hier so streng? Ah, meine eingeschlafenen Füße! Na gut, damit bin ich zumindest wieder wach. Transatlantic habe ich das aber nicht zu verdanken. Schon nach dem fünfminütigen Instrumental-Intro ‘Overture’ bin ich weg – da wird soliert, changiert und georgelt, dass es kein Morgen gibt. Gewiss in beeindruckender Fingerfertigkeit, aber eben auch ohne Widerhaken und erkennbares Ziel. Setzen sich dann Gesang und Songs durch, wird das Ganze greifbarer, bleibt aber so zahm und dudelig, dass der Finger immer wieder zur Skip-Taste wandert.

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Dabei gibt es auf THE ABSOLUTE UNIVERSE zwischendurch tatsächlich diverse wunderbare Melodien zu entdecken; ohne jeden Bruch und Ausbruch ins Harte wird der Weg dahin aber zur schwerlich stemmbaren Geduldsprobe für das Metaller-Ohr. Eingefleischte Progger haben daran natürlich ihre Freude.

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Dio schaute beim Schreiben Football- und Baseball-Spiele

In einer Folge des Podcasts ‘100 Songs That Define Heavy Metal’, moderiert von Brian Slagel, dem CEO von Metal Blade Records, sprach Ronnie James Dios Witwe und langjährige Managerin Wendy Dio über dessen Entscheidung, Black Sabbath 1982 zu verlassen und sein Solodebütalbum HOLY DIVER (1983) unter dem Namen Dio zu veröffentlichen. Multitasking „Ich hatte ihm einen Plattenvertrag besorgt, als er noch bei Black Sabbath war“, sagte Wendy Dio. „Er hatte eigentlich nicht vor, die Band zu verlassen, sondern wollte vielleicht in den Ruhephasen etwas Eigenes machen. Aber dann verließ er die Band. Und, ja, er hatte tatsächlich zwei Songs geschrieben,…
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