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Twilight Of The Gods Fire On The Mountain

Epic Metal, Season Of Mist/Soulfood 7 Songs

4.0/ 7
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Die „Tribute To Bathory“-Veranstaltung hat schon diverse pagane Festival-Events beehrt, und jetzt wird das Ganze als Allstar-Band reinkarniert. Mittendrin statt nur dabei ist eindeutig Primordials Alan Averill, der zeigt, wie „true metal“ sein Gesang sein kann, wenn man ihn nur lässt.

Genau das tun die übrigen Beteiligten Nick Barker (Ex-Cradle Of Filth, -Dimmu Borgir et cetera), Rune Eriksen (Ex-Mayhem, Aura Noir), Patrik Lindgren (Thyrfing) und Frode Glesnes (Einherjer) nicht, die irgendwie nur dabei wirken: Musikalisch ist FIRE ON THE MOUNTAIN eine erstaunlich uninspirierte Gemengelage aus Midtempo-Bathory und alten Judas Priest, mit tendenziell zu langen Songs und deutlich zu wenig feurigen Riffs.

Averill macht mit all seinem Pathos und überraschend viel Kompetenz im Hochtonbereich einiges wett, aber so ganz retten kann er das Unterfangen nicht. Und als One-Man-Show funktionieren Supergroups sowieso per Definition nicht.


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