Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Vengince A TURN FOR THE WORST Review

teilen
twittern
mailen
teilen
von

Modernen Thrash Metal in der Schnittmenge von Dew-Scented, Machine Head und Biohazard bietet das kalifornische Six-Pack Vengince. A TURN FOR THE WORST ist bereits ihr drittes Album und – wenn man nach der Qualität dieser Scheibe geht – mit Sicherheit noch nicht das letzte.

Nach Touren im Vorprogramm von Pro-Pain, Stuck Mojo (deren Fronter Lord Nelson den Song ‘Changing Of The Guard’ veredelt) oder Ektomorf sollten dank Granaten wie ‘Greet Them And Weep’ oder ‘Bail Out’ bald aber auch die ersten Headliner-Touren anstehen. Denn solche Songs blasen einiges weg.

Auch die Produktion der Scheibe unter der Regie von Juan Urteaga (Heathen, Sadus, Machine Head, Exodus), kann überzeugen. Das Album klingt trocken und druckvoll, wie ein gutes Thrash Metal Album eben zu klingen hat. Leider haben manche Songs stellenweise noch Längen, die den guten Einstand von A TURN FOR THE WORST aber nicht trüben kann.

Sebastian Paulus


ÄHNLICHE KRITIKEN

Dew-Scented :: INTERMINATION

Dew-Scented :: Icarus

Buggirl DIRT IN THE SKIRT Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Das Metal-Jahr 1994: Die Lawine rollt

Wir feiern das 30. Jubiläum des Musikjahrs 1994, das die Geschichte der Szene an vielen Stellen umschreibt und blicken auf zahlreiche Veröffentlichungen zurück.

Billy Graziadei von Biohazard rettet Mädchen vor Ertrinken

Biohazard-Frontmann Graziadei wird momentan als Held gefeiert, weil er vor einigen Tagen zwei junge Menschen vor dem Ertrinken gerettet hat.

Dynamo Metalfest

Spontan Lust auf ein kultiges Festival in den Niederlanden? Dann auf zum Dynamo Metalfest, wo Biohazard, Megadeth, In Flames und viele mehr aufspielen.

teilen
twittern
mailen
teilen
Das Metal-Jahr 1994: Die Lawine rollt (Teil 2)

Die kompletten 94 Reviews der wichtigsten Alben des Metal-Jahres 1994 findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Korn KORN Platten, die ein ganzes Genre begründen, sind selten, aber das hier ist tatsächlich so ein Fall. An die Nu Metal-Sparte ist ohne dieses Debüt überhaupt nicht zu denken. Größtenteils live auf Siebziger-Equipment eingespielt, beinhaltet KORN allerdings noch eine sehr naive, emotional offene Herangehensweise, die sich vom Großteil der späteren (eher am Reißbrett entworfenen) Trittbrettfahrerplatten deutlich unterscheidet (nicht umsonst hörte eine Korn-Platte 1998 auf…
Weiterlesen
Zur Startseite