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Yawning Man MACEDONIAN LINES

Stoner Rock, Heavy Psych/Cargo (6 Songs / VÖ: 14.6.)

4.5/ 7
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Die Veröffentlichung des sechsten Album der Desert-Rocker, THE REVOLT AGAINST TIRED NOISES, liegt erst gut ein Jahr zurück, da bescheren uns die Pioniere und Vorsitzenden der psychedelischen Fraktion der US-Stoner-Bewegung auch schon einen Nachschlag. Wieder in den gewohnten instru­mentalen Sphären schwelgend und nicht wie zuletzt partiell mit Gesangs-Passagen experimen­tierend, lädt das Trio aus dem kalifornischen La Quinta zum meditativ trockenen Wüsten­spaziergang durch Palm Springs und Umgebung.

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Entsprechend gibt es für bereits Ortskundige in der klang­lichen Begehung des Joshua Tree-Territoriums vielleicht nicht mehr wirklich neue oder bislang unentdeckte Fleckchen zu erkunden. Vielmehr kann man sich dagegen auf die Schönheit einer gewissen Vertrautheit verlassen, die sich in Tagträumen von flirrenden Tönen, flimmernden Kakteen und schön entrückter harmonischer Ab­geschiedenheit ausdrückt und bei der man mit zugekniffenen Augen meint, zum Schluss von ‘I Make Weird Choices’ zu erkennen, wie der Geist von Lou Reeds ‘Walk On The Wild Side’ in die Wüste verfrachtet wird.

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Limp Bizkit haben einen Teil ihrer DNS verloren

Limp Bizkit hatten im Oktober 2025 den unvermittelten Verlust ihres Bassisten Sam Rivers im viel zu jungen Alter von 48 Jahren zu beklagen. Gitarrist Wes Borland hat nun in einem Interview, bei dem er eigentlich seine neue Signature-Gitarre — die Jackson King V KV — vorgestellt hat, über den Ableben des Gründungsmitglieds gesprochen. Dabei zeigte sich, dass der Todesfall dem 51-Jährigen immer noch sehr nahe geht. Unersetzlich "Er war wie ein Familienmitglied", erinnert sich der Riff-Schmied von Limp Bizkit. "Ich versuche, nicht zu weinen. Es ist, als hätten wir einen Teil unserer DNS verloren. Es fällt mir im Moment einfach…
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