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Rob Halford: Autobiografie wird nun doch in Angriff genommen

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Vor drei Jahren noch schloss Rob Halford aus, seine Memoiren zu schreiben. Doch nun scheint es doch so weit zu sein: In einem aktuellen Interview mit Full Metal Jackie gab der Judas Priest-Frontmann an, bald loslegen zu wollen.

Halford wurde gefragt, was es benötigen würde, um ihn davon zu überzeugen, endlich seine Autobiografie zu verfassen. Seine überraschende Antwort: „Gerade letzte Nacht habe ich darüber nachgedacht.

Und ich werde es tun. Ich werde ein Buch schreiben. Allerdings schwebt mir vor, Geschichten niederzuschreiben, die mir widerfahren sind und von denen noch niemand etwas weiß. Das könnte sehr lustig werden.

Gesegnet von Jungfrau Maria

Zum Beispiel hat mich in einer Kirche in England die Jungfrau Maria persönlich gesegnet. Und wenn das niemanden neugierig macht, weiß ich auch nicht. Mehr sage ich dazu nicht.“

Halford erzählte weiter, dass er ein sehr ausgefülltes Leben gehabt habe und auch immer noch hat sowie sehr dankbar über alles sei, was ihm widerfahren ist. „Dieses Projekt muss ich jetzt starten.

Es gibt ja oft solche fremdgeschriebenen Biografien von irgendwelchen Leuten, die ihre eigenen Eindrücke und Interpretationen niederschreiben, was im Grunde auch nichts Schlechtes ist.

Aber eine Autobiografie ist etwas anderes, weil sie direkt von der Quelle stammt. ‚The Dirt‘ von Mötley Crüe, das Buch von Led Zeppelin oder das von Lemmy gehören zu den besten Büchern überhaupt, da sie von den Protagonisten selbst verfasst wurden.“

Hört hier das Interview von Full Metal Jackie mit Rob Halford:

Wir können uns also über den Wandel der Meinung des Metal God freuen, denn 2015 hörte sich das noch so an: „Ich weiß, dass ich in meinem Leben Erfahrungen gesammelt habe, die anderen Leuten helfen könnten.

Und ich weiß auch, dass man das in einer Art und Weise niederschreiben könnte, die weder reißerisch noch aus reiner Geldmacherei passiert. Aber ich bin eine Privatperson und sage jetzt, dass das nicht passieren wird.“

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