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Slayer: Tom Araya ist heute ein anderer Mensch

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Slayer-Gitarrist Kerry King hat in einem neuen Interview bei Cucamonga über seine Beziehung zu Tom Araya gesprochen. Ausgangspunkt seiner Ausführungen war die Frage, wie sich der Tod von Jeff Hanneman auf das Verhältnis der beiden Kollegen ausgewirkt hat. „Ich glaube, Jeffs Abgang hat schwerer auf Tom gelastet als auf mir. […] Das hat ihn dazu gebracht, dass er früher als ich in Rente gehen wollte, weil er fand, dass die Band anders ist.

Zeiten ändern dich

Doch dann hat sich Tom letztes Jahr aus heiterem Himmel entschieden, dass er ein paar Konzerte spielen will. Ich dachte mir nur: ‚Ich wollte nie aufhören, mit Slayer live zu spielen. Also lasst es uns versuchen.’ Wie es schon bei Slayer war, telefonieren Tom und ich auch jetzt nicht miteinander. Wir schreiben uns kaum Textnachrichten. Er ist ein sehr anderer Mensch geworden — er ist nicht mehr der Kerl, mit dem ich die Band gegründet habe. Er ist eine andere Person. Ich bin im Grunde sehr nah an dem Mensch geblieben, der ich in meinen Zwanzigern war. Und ich mag Tom. Wir kommen gut miteinander aus.

Als wir für die zwei Live-Show zusammenkamen, war es gar nicht seltsam. Wir haben die zwei Konzerte gespielt. Er war total glücklich. Nach der zweiten Show haben wir einen Kurzen getrunken — einen Tequila. Die erste Idee für Shows in diesem Jahr war das Louder Than Life Festival, welches wir vergangenes Jahr wegen des Hurrikans verpasst hatten. Also haben wir das erneut gebucht. […] Und dann dürfen wir bei der Black Sabbath-Show spielen [am 5. Juli 2025 in Birmingham, welches den Live-Abschied von Ozzy Osbourne markiert — Anm.d.R.]. Das kann ich gar nicht erwarten.“

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Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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