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Slipknot: Original-Sänger will Chris Fehn nicht ersetzen

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Nach dem Rausschmiss von Chris Fehn bei Slipknot wucherten im Netz die Spekulationen, wer den Perkussionisten wohl ersetzen würde. Offenbar schlug ein Fan via Twitter sogar vor, den Original-Sänger Anders Colsefni dafür zurück in die Band zu holen – und Corey Taylor soll darauf geantwortet haben: „Scheiße, ich würde das lieben!“. Dem hat Colsefni nun eine Absage erteilt. So schreibt er auf Facebook:

„Hallo gemeinsame Erdlinge, ich werde den unangenehmen Konversationen, die Slipknot bezüglich mir und der vermeldeten Vakanz in der Band haben mögen, eine Ende bereiten, indem ich sage: Ich werde NICHT wieder bei Slipknot einsteigen. Es ist sicherlich nicht wegen irgendeiner Feindseligkeit, die ich habe – ich kenne diese Kerle einfach nicht mehr. Und generell spreche ich jene, die ich nicht kenne, aus Mangel an Beweisen frei. 

Rückkehr zu Slipknot zu riskant

Ich habe die letzten 27 Jahre (während all meinen Bands) damit verbracht, auf dem Betonbau zu arbeiten, um meine Familie zu ernähren, aber immer noch Zeit für meinen ‚richtigen Job‘ zu haben. Nach vielen Jahren mit gescheiterten Bands, gescheiterten Ehen und vielen anderen Dingen habe ich mich in eine Beschäftigung eingewöhnt, aus der ich in Rente gehen kann. Ich werde die Bennies (benzedringetränkte Papierstreifen – Anm.d.R.) brauchen – mein Körper geht vor die Hunde! Lol! 

So sehr ich auch davon geträumt habe, mich meiner Schöpfung wieder anzuschließen (beruhigt euch, ich weiß, es ist jetzt eine andere Band!), ist der Traum jedoch nicht mehr groß genug, um es zu riskieren, dass ich obdachlos bin, wenn die Tour vorbei ist. Davon abgesehen arbeitet Painface immer noch hinter den Kulissen. Haltet nach uns Ausschau in diesem Jahr! 🙂🤘🏼🌻“

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Zu eurer Information: Painface ist Colsefnis aktuelle Band in Des Moines, die sich im Bereich Death und Groove Metal bewegt.

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Slipknot: Kinder-Band entdeckt den inneren Teufel

Nachwuchsmusiker müssen gefördert werden. Gut, dass es Organisationen wie die O’Keefe Music Foundation gibt, die sich genau dafür einsetzen. Hier werden Kinder und Heranwachsende dabei unterstützt, Musik professionell aufzunehmen – und das gänzlich kostenfrei. Gegründet wurde die O’Keefe Music Foundation von Aaron O’Keefe. Sie wird durch Spenden gestützt. Die jungen Musiker covern routinemäßig Metal-Songs, die auf O’Keefes YouTube-Channel zu sehen sind. Dabei wurden schon unter anderem Tracks von Tool, Pantera, Danzig, Clutch und auch ein Cover zu Slayers ‘Raining Blood’ gespielt. Jetzt folgt eine weitere Eigeninterpretation mit einem passenden Musikvideo zu Slipknots ‘The Devil in I’. Der Song wird von…
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