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Soundcheck-Countdown im April: Äxte zerlegen die Eins

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[Update; 16.03.2016]

JOMSVIKING ist das erste echte Konzeptalbum, nachdem DECEIVER OF THE GODS mit mehreren Songs über Loki bereits in diese Richtung schielte. Hierbei schaffen Amon Amarth ein Kopfkino, ganz ohne auf Klimbim wie ausgedehnte Spoken Word-Passagen, erzählerische Instrumentals oder cineastische Orchesterbegleitung zurückgreifen zu müssen. Allein dafür muss man seinen Helm ziehen! Die gesamte Rezension lest ihr hier:

Amon Amarth :: Jomsviking

[Update; 15.03.2016]

Moonsorrow klopfen nicht höflich am Eingang – sie brennen ihn mit JUMALTEN AIKA nieder und werfen das Trötengesindel vom Thron, meint unser Rezensent Enrico Ahlig zum neuen Album der finnischen Pagan-Metaller und gibt die volle Punktzahl! Die gesamte Rezension lest ihr hier:

Moonsorrow :: Jumalten Aika

[Originalmeldung; 14.03.2016]

Sie kommen aus Kanada und sind die einsamen Advokaten der gepflegten Querflöte: Blood Ceremony besänftigen die Metal-Götter mit ihren blutigen Ritualen und landen mit ihrer schwarzen Messe des Psychedelic Doom und Acid-Folk – genannt LORD OF MISRULE – auf Platz drei im Soundcheck im April 2016. Die gesamte Rezension lest ihr hier:

Blood Ceremony :: Lord Of Misrule

Am Dienstag verraten wir euch, wer den zweiten Platz im April-Soundcheck belegt. Wenn das Heft erscheint, lassen wir euch das Review zum Album des Monats lesen. Abonnenten haben unsere April-Ausgabe natürlich schon längst zu Hause.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer April-Ausgabe.

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Rubriken im November: Silenoz (Dimmu Borgir) auf der Couch

Couch mit Silenoz (Dimmu Borgir, Insidious Disease): Was war der skurrilste Job, den du jemals ausgeübt hast? Skurril war es nicht wirklich. Ich habe ein Jahr lang als Assistent in einem Hort gearbeitet, in dem Kinder nach der Schule betreut wurden. Dabei konnte ich viel lernen, auch über mich selbst: zum Beispiel, wie viel Kind noch immer in mir steckt. Wen würdest du als dein Idol bezeichnen? Aus welchem Grund? Ich versuche, niemanden als idealisieren. Aber es gibt natürlich Musiker und Songwriter, die ich bewundere. Wenn ich aber einen Menschen nennen müsste, dann wäre das mein verstorbener Großvater, weil er…
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