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Stone Sour: Josh Rand werkelt an Solo-Projekt

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Bei Stone Sour ist Sänger Corey Taylor nicht mehr der Einzige, der an einem Soloprojekt werkelt. Gitarrist Josh Rand hat im „Behind The Vinyl“ -Podcast (siehe unten) ausgeplaudert, dass er mit seinen Arbeiten schon weit voran geschritten ist. „Im Augenblick bin ich musikalisch mit zwölf Songs fertig. So schaue ich mich gerade nach Sängern um. Verschiedenen Sängern.“

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Das sind grundsätzlich natürlich tolle Nachrichten für Stone Sour-Fans. Fragt sich nur, in welche Richtung das Soloprojekt gehen soll Diesbezüglich sagte Josh Rand: „Es ist definitiv anders, als die meisten Leute es erwarten würden, denke ich. Ich habe mich entschieden, wenn ich etwas tun würde, dann will ich nicht, dass es wie Stone Sour klingt, denn zu einem gewissen Grad wird es das sowieso.“ Die Hälfte der Stücke hat der US-Musiker gar nicht auf der Gitarre komponiert, sondern auf dem Klavier, das er kürzlich zu spielen angefangen hat.

Spaß am Kreativsein

Doch damit nicht genug: „Und ich habe begonnen, all diese unterschiedlichen Instrumente einzubauen“, zeigt sich der Stone Sour-Mann begeistert. „Alle Arten verrückter Percussion und so. Einfach weil ich Spaß haben und kreativ sein und mich nicht sorgen wollte, das nächste ‘30/30-150’ zu schreiben, oder den Druck haben wollte, das zu versuchen. Also schaue ich, wo es hinläuft, und gehe einfach mit.“

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Jetzt schon von einem potenziellen  Veröffentlichungstermin zu sprechen, käme sicherlich zu früh. Hingegen hofft Rand Ende des Jahres eine ordentliche Ankündigung mit handfesten Informationen veröffentlichen zu können. „Ich habe einen tollen Start erwischt“, resümiert der Stone Sour-Riffmeister. „Das Management und das Label sehen das auch so. Jedem gefällt wirklich die Musik. Aber bis wir tatsächlich eine Stimme darauf setzen können, dauert es noch. Ich höre mir zurzeit Sänger an. Im Grunde singen sie vor. Und dann sehen wir weiter…“

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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