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The Gems: Lust auf Schlangen

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Das komplette Interview mit The Gems findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Wie kam es überhaupt dazu, dass ihr euch für YEAR OF THE SNAKE mit dem chinesischen Jahr der Schlange auseinandergesetzt habt?

Guernica Mancini: Ich beschäftige mich viel mit Themen wie Astrologie oder New Age. PHOENIX (2024 – Anm.d.A.) erschien an meinem Geburtstag, dem 26. Januar. Deshalb dachte ich, es wäre cool, dieses Mal Mona und Emlee ­(Johansson, Schlagzeug – Anm.d.A.) in den Fokus zu rücken. Beide sind im Jahr der Schlange (1989, wiederholt sich alle zwölf Jahre – Anm.d.A.) geboren. So hat das Ganze begonnen.

MH: Mit welchen Ergebnissen?

Mona Lindgren: ‘Diamond In A Rough’ erzählt beispielsweise von unserer vergangenen Tournee. Die war ziemlich tough. Alles war klein und überschaubar, fast rudimentär. Inzwischen sind Shows, Produktion und Konzert-Locations größer geworden.

Guernica: ‘Year Of The Snake’ handelt davon, Dinge zu akzeptieren, wie sie sind und die Person zu sein, die man sein will. Wie eine Häutung. Vielleicht fühlt sich eine Sache im ersten Moment beschissen an. Trotzdem kann man im Nachhinein glücklich sein, dass sie passiert ist, weil sie die persönliche Entwicklung vorangetrieben hat. Nach dieser Philosophie versuche ich zu leben.

Riffs im Zentrum

MH: Auch musikalisch haben sich The Gems gewandelt. YEAR OF THE SNAKE klingt deutlich Heavy Metal-lastiger als PHOENIX. War das eine bewusste Entscheidung?

Guernica: Unser Ansatz bestand darin, Songs zu schreiben, die in unseren Livesets gefehlt haben. Das waren vor allem härtere und schnellere Nummern.

Mona: Für PHOENIX haben wir viel auf Basis von Melodien, Akkorden und Harmonien gearbeitet. Bei YEAR OF THE SNAKE standen die Riffs im Zentrum. Und die klingen bedeutend härter.

MH: Ihr habt häufig betont, dass ihr keine Achtziger-Einflüsse auf euren Alben haben wollt. Hat sich diese Einstellung geändert?

Guernica: In allen Bands, in denen ich zuvor gespielt habe, nahm ich musikalisch großen Abstand zu diesem Jahrzehnt. Aber eigentlich lieben wir diese Zeit. Und das hört man auf YEAR OF THE SNAKE.

Welche Wandel und Neuanfänge es in der Band gab, wie groß die Einflüsse von Judas Priest oder Saxon waren und wie The Gems auf ihrem aktuellen Album das Thema Sex behandeln, lest ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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