The Ghost Inside: Traum & Trauma

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das komplette Interview mit Ex-The Ghost Inside-Bassist Jim Riley findet ihr in der METAL HAMMER-Juliausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

***

Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

Das Album THE GHOST INSIDE erzählt die Geschichte einer Band, die es trotz aller Hindernisse, Qualen und psychischer Belastungen zurück in ein fast normales Leben geschafft hat – und die nichts mehr aufhalten soll. Dieses Interview fand statt, bevor Bassist Jim Riley aufgrund zweifelhafter Aussagen aus der Band geworfen wurde.

METAL HAMMER: Jim, das Album beginnt mit der Textzeile „TGI – From the ashes brought back to life.“ Ist dies die eigentliche Überschrift dieses sehr speziellen Albums?

Jim Riley: Zu hundert Prozent. Uns ist es nicht nur als Musikern, sondern auch im privaten Bereich gelungen, alle Widerstände zu überwinden. Vor fünf Jahren klammerten wir uns an das Leben. Heute versuchen wir, aus jedem Tag das Beste zu machen. Eigentlich waren The Ghost Inside 2015 am Ende, es gab keine Perspektive, deswegen fühlt sich dieses Album an wie eine Wiedergeburt. Es war sehr hilfreich, dass wir von keiner Seite unter Druck gesetzt worden sind und die Dinge langsam angehen konnten. THE GHOST INSIDE ist ebenso Comeback wie Debüt. Dieses Album war schon kurz nach dem Unfall der Traum, der uns Hoffnung gab.

🛒  THE GHOST INSIDE bei Amazon

MH: Welchen Teil spielen diese Lieder in der Aufarbeitung des Unfalls?

JR: In gewisser Weise endete am 19. November 2015 unser altes Leben. Wir sind durch sämtliche Arten der Trauer gegangen. Auf dem Weg, das Geschehene zu akzeptieren, mussten wir erst Wut, Verweigerung und Schwermut überwinden. Jedes Band-Mitglied hat musikalisch und textlich Anteil an THE GHOST INSIDE. An manchen Tagen mussten wir tief graben, um die schlimmsten Phasen noch mal Revue passieren zu lassen und die richtigen Worte zu finden. Das trug definitiv zum Heilungsprozess bei. Dass wir es vom Krankenhaus zurück in ein Studio geschafft haben, verdeutlichte uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind.

MH: Fühlst du eine emotionale Verbindung zu Bands wie Metallica oder Adrenaline Mob, die auch verheerende Tourneeunfälle verarbeiten mussten?

JR: Absolut. Wenn man uns alle in einen Raum sperrte, würden wir alle wissen, was die anderen fühlen, aber darüber reden möchte man trotzdem nicht. Traumata verbinden Menschen. Sollte ich mal James Hetfield treffen, lasse ich dich wissen, wie es abgelaufen ist.

Das komplette Interview mit Ex-The Ghost Inside-Bassist Jim Riley findet ihr in der METAL HAMMER-Juliausgabe, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

teilen
twittern
mailen
teilen
Darkthrone: Reise ins Ungewisse (Interview)

Wenig Black Metal-Bands der zweiten Welle sind derart produktiv wie DARKTHRONE. Und noch weniger verstehen es so gut, ihren über die Jahre etablierten Stil immer wieder in mit neuen Nuancen aufzufrischen umsetzen. Sänger NOCTURNO CULTO alias Ted Skjellum erklärt, warum sich die Norweger stilistisch nicht festlegen wollen und warum es sie keine Skrupel haben, gibt, im Zweifel radikal mit Erwartungen zu brechen. METAL HAMMER: Ted, der Titel IT BECKONS US ALL ist dem Iron Maiden-Song ‘Children Of The Damned’ (THE NUMBER OF THE BEAST, 1982) entnommen. Welche Verbindung haben Darkthrone zu dem Lied und der Band? Nocturno Culto: Darüber kann…
Weiterlesen
Zur Startseite