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Tobias Forge als Kreuzung aus Bob Dylan und Prince

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Ghost-Frontmann Tobias Forge ist bekannt dafür, sich in Bezug auf Privates sehr zurückzuhalten. So zeigt er sein unmaskiertes Gesicht so gut wie nie, einfach weil er den Fans die Illusion und Vorstellungskraft nicht rauben will. Nun hat der Schwede in einem Interview (das ihr auch weiter anschauen könnt) zumindest seine Mund- und Kinnpartie entblößt. Dabei sprach er auch über die Pläne der Band für 2019 sowie das nächste Ghost-Album.

Als schräg-flamboyante Kreuzung aus Bob Dylan und Prince verkleidet (mit Perücke, Hut und Sonnenbrille auf dem Schädel) offenbarte Tobias Forge:

„Ich weiß im Grunde, was wir bis zum Ende des Zyklus tun werden, was wir hoffen zu erreichen. Ich weiß ungefähr, wie das nächste Album ausfallen wird. Ich habe das Album nicht hier, ich kann es dir nicht vorspielen, aber ich habe ein Album in mir drinnen, das ich erschaffen will. Und dann habe ich eine recht konkrete Idee davon, was ich für die zukünftige Live-Show anstellen will. Aber darüber hinaus betrachtet – wer weiß?“

Die Zugehörigkeiten der Jugend

Des Weiteren sprach Tobias Forge noch darüber, wie er in der Kindheit und Jugendzeit von anderen Kindern schikaniert wurde:

„Ich wuchs in einem Umfeld auf, in dem ich sowohl In- als auch Outsider war. Das hing vom jeweiligen Jahr in der Schule ab – zuerst war ich ein Außenseiter, dann kam in eine kleine Bande rein. Dann habe ich die Schule gewechselt und war der totale Außenseiter. So habe ich auf beiden Seiten gesehen, wie Kinder extrem grausam sein können. Und ich war definitiv auch nicht so nett. […] Ich hatte eine Zeit, besonders mit 13 oder 14 Jahren, wo ich vieles in mir drin hatte, das mich austrickste. Die Pubertät zum Beispiel und seinen Platz bei bestimmten Sachen zu finden. Ich habe in diesem Alter definitiv Dinge getan, auf die ich überhaupt nicht stolz bin.“

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Seht hier das komplette Interview mit Ghost-Mastermind Tobias Forge:

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Grammy-Nominierungen für 2019: Ghost, Deafheaven, Bring Me The Horizon u.v.m.

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