Toggle menu

Metal Hammer

Search

Axel Rudi Pell Into The Storm

Heavy Rock, SPV/Steamhammer 10 Songs / VÖ 17.1.

6.0/ 7
teilen
mailen
teilen
von

Bislang konnte man Axel Rudi Pell, dem viel zitierten Ritchie Blackmore aus Wattenscheid, attestieren, dass er einfach keine schlechte Alben schreibt. Das ändert sich auch mit INTO THE STORM nicht, das jedoch einen weitaus moderneren Anstrich bekommen hat. Gut so.

Nach einem Sabaton-Intro folgt mit ‘Tower Of Lies’ zwar ein urtypischer Pell, der aber zu seiner Achtziger-Jahre-Attitüde noch eine Portion Tanzbarkeit (ja, Arschwackeln geht prima) mitbringt. Darf man hier schon von Pop-Drums sprechen? Gefällt! Huch, ‘Long Way To Go’, das ist Pop der Marke Journey. Irgendwas ist anders.

Und siehe da, Drummer Mike Terrana ist raus. Für ihn sitzt Bobby Rondinelli (Black Sabbath, Blue Öyster Cult, Rainbow) an der Schießbude. Wo Terrana alles kurz und klein hobelte, lässt Rondinelli den Entspannten raus. Kein Wunder, dass bei INTO THE STORM alles so wunderbar locker aus der Hüfte geschossen kommt und selbst die Pianoversion des Neil Young-Klassikers ‘Hey Hey My My’ nicht zu Fremdschäm-Arien führt.

Was bei Axel Rudi Pell als solide durchgeht, wäre bei 99 Prozent aller Bands immer noch DIE Band-Hymne. Wenn man aber etwas kritisieren möchte, dann, dass die Spielzeiten der Songs zu lang sind.

Dieses und rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Februar-Ausgabe.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 8,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 02/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost On (+ Verlosung)

Wir haben uns in das heimische Cockpit gesetzt und die Missionen und Online-Gefechte von "Mobile Suit Gundam Extreme Vs. Maxiboost...

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...


ÄHNLICHE ARTIKEL

Axel Rudi Pell: Keine Altersarmut in der Geisterstadt

Das neueste Album des deutschen Gitarristen und Song-Schreibers Axel Rudi Pell heißt GHOST TOWN und präsentiert gewohnt relaxten Hard Rock.

Die Metal-Alben der Woche vom 20.03. mit Exodus, Axel Rudi Pell u.a.

Die wichtigsten Metal-Neuerscheinungen der Woche vom 20.03. in der Übersicht – diesmal mit unter anderem Tyketto und Poison The Well.

Zum 40. Geburtstag von MASTER OF PUPPETS: Die Original-Rezi von 1986

MASTER OF PUPPETS von Metallica wurde am 03.03.1986 veröffentlicht. Zum runden Geburtstag kramen wir das Review aus METAL HAMMER 03/1986 raus.

teilen
mailen
teilen
Axel Rudi Pell: Keine Altersarmut in der Geisterstadt

Das komplette Interview mit Axel Rudi Pell findet ihr in der METAL HAMMER-Aprilausgabe 2026, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! METAL HAMMER: Gibt es ein Geheimrezept für die ungewöhnlich stabile Besetzung der Axel Rudi Pell Band, obwohl mit Johnny Gioeli, Bobby Rondinelli und Ferdy Doernberg international renommierte Musiker dabei sind? Axel Rudi Pell: Das Geheimnis ist, dass wir nicht ständig aufeinander hocken. Wenn wir alle in derselben Stadt leben und uns zwei-, dreimal pro Woche im Proberaum treffen würden, wäre die Band schon längst nicht mehr zusammen.…
Weiterlesen
Zur Startseite