Toggle menu

Metal Hammer

Search

Voodoo Circle VOODOO CIRCLE Review

teilen
mailen
teilen
von

Wenn sich Mitglieder von so traditionellen Metal-Bands wie Silent Force und Primal Fear, namentlich Alex Beyrodt und Mat Sinner, zusammentun, ist die musikalische Richtung schon gleich geklärt. Handwerkliches Können und überschäumende Kreativität, gepaart mit scheinbar unendlichen Zeit- und Energiereserven, drängen die Musiker zu neuen Taten.

Was dabei herauskommt, nennt sich Voodoo Circle und ist Power Metal von hoher Qualität. Die Songs sind nicht am Reißbrett entworfen, sondern sprühen vor Spielfreude. Natürlich wird das Rad nicht neu erfunden, dafür aber auf hohem Niveau unterhalten. Mehr war auch nicht beabsichtigt. Volltreffer also. Melodien, Produktion, Arrangement, Lyrics, ja sogar das Keyboard sind einfach klasse.

Alle Band-Mitglieder konnten den Zwang ablegen wie z.B. Primal Fear klingen zu müssen, was im Ergebnis frisch und überzeugend wird. So kann unbedacht zugegriffen und gefeiert werden, denn die akustischen Bedürfnisse der Zielgruppe werden vollkommen erfüllt.

Saskia Annen


ÄHNLICHE KRITIKEN

Dredg + Long Distance Calling Live Review

Eyefear THE UNSEEN Review

Eisbrecher :: Sünde


ÄHNLICHE ARTIKEL

Arch Enemy: Die Schöne und das Biest

Wir haben anlässlich des neuen Arch Enemy-Albums BLOOD DYNASTY Sängerin Alissa White-Gluz um ihre individuelle Sichtweise gebeten.

James Hetfield: Texte sollen so kraftvoll wie möglich sein

Metallica-Rhythmusgitarrist und -Sänger James Hetfield will, dass seine lyrischen Ergüsse funktionieren, knallen und hängenbleiben.

Robert Trujillo wollte diese 2 Instrumente vor Bass lernen

Eigentlich wollte Robert Trujillo von Metallica nicht Bass-Unterricht nehmen, sondern sich an zwei anderen Musikinstrumenten versuchen.

teilen
mailen
teilen
AC/DC: 50 elektrisierende Ereignisse

Die komplette Liste über AC/DC findet ihr in der METAL HAMMER-Dezemberausgabe 2023, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo! Saubere Sache Es ist einem Staubsaugerhersteller zu verdanken, dass Brian Johnson 1980 den über 500 Kilometer langen Weg von Newcastle nach London auf sich nimmt, um überhaupt beim Vorsingtermin für AC/DC zu erscheinen. Von einer mysteriösen Dame per Telefonanruf zu einem Casting eingeladen, sagt Johnson aufgrund von Unkostengründen zunächst ab. Doch dann erhält er noch am selben Tag von Monty Python-Sound-Mischer André Jacquemin das Angebot, für 350 Britische Pfund den…
Weiterlesen
Zur Startseite