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Behemoth: Oralverkehr im Moshpit

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Beim acht Tage dauernden Roskilde Festival kann viel passieren. Zum Beispiel, dass Behemoth zwischen der R’N’B-Sängerin Jorja Smith und den Hip-Hoppern Cypress Hill spielen. Oder, dass beim Konzert der polnischen Black-Deather ein Pärchen seinen Trieben freien Lauf lässt.

So geschehen am Samstagabend. Womöglich waren die beiden Fans vom jährlich stattfindenden Naked Run sexuell etwas aufgeheizt, oder es ist einfach pure Metal-Ekstase, welche die zwei zum genüsslichen Fellatio antrieb. Die anderen Fans machten freundlicherweise Platz für den Sexpit.

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Behemoth-Frontmann Adam „Nergal“ Darski postete ein kurzes Video dieser lustvollen Aktion auf seinem Instagram-Account und kommentierte begeistert: „Ich bin zwar noch kein Bühnenveteran, habe allerdings schon jede Menge Dinge gesehen. Aber… Unser Konzert beim legendären Roskilde Festival in Dänemark war ein würdiger Abschluss unserer diesjährigen Festivalsaison. Eine gute Show mit leidenschaftlichen Reaktionen der anwesenden Wikinger-Truppe.

Sex im Behemoth-Pit

Ich freue mich stets über jegliche Reaktion auf unsere Musik. Ich komme live mit allem klar, außer Gleichgültigkeit. Ein bisschen Gewalt ist okay, wenn die Leute ihre Klamotten durch die Gegend werfen, mir den Stinkefinger zeigen oder Mädels, die ihre Brüste blankziehen… das ist alles gut! Aber in meiner fast 30-jährigen Karriere habe ich so etwas noch nicht erlebt: Dieses Pärchen hat mitten im Pit rumgemacht.

Die halbnackte Lady kniete vor dem halbnackten Typen und hat ihm fünf bis zehn Minuten lang einen geblasen, während er weiterhin unsere Liebeslieder feierte. Wie cool ist das, hm? Es fühlt sich gut an zu wissen, dass Behemoth seine Legionen auf so vielen Ebenen verdirbt! LOVE IS THE LAW, DEPRAVATION LEVEL PRO“

Neu ist das nicht, Schule machen sollten offene sexuelle Aktivitäten bei Konzerten aber vielleicht auch nicht. Etwas dezenter kopuliert hat 2016 ein Paar während eines Attila-Konzerts, wohingegen ein anderes 2018 bei einem Machine Head-Konzert in San Diego aufgrund von Sex in der ersten Reihe aus der Halle geschmissen wurde.

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Well, I’m no veteran but I’ve seen things. I’ve seen a lot… yesterday we wrapped up a festival season at the legendary Roskilde Festival in Denmark. The show was really good, pretty tight and with a passionate response from local viking squad. I’m happy to see ANY reaction to our music really. I’m good with anything but indifference. I’m ok with a lil dose of violence, people throwing pieces of their wardrobe, ppl flipping me off, bulling me, girls showing titties… it’s ALL good! But in my almost 30 year carieer I’ve NEVER seen a couple making out right in front of stage in the epicenter of the fuckin’ pit! Holy shit! Half naked lady was kneeling in front of half naked dude blowing him for good 5-10 minutes while he was raising fists and singing along to our love songs! How cool is that hm?!? It feels good to know that Behemoth is corrupting legions on soooo many levels! LOVE IS THE LAW, DEPRAVATION LEVEL PRO 😉 @devilutiondk

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Lauschaffäre: Was ist eigentlich Queercore?

„J.D.s“ hämmerte in den 80er-Jahren das Genre auf Papier, seither gilt das Fanzine als Katalysator der Subkultur, viele andere waren am Keimprozess beteiligt. G. B. Jones und Bruce LaBruce, die Gesichter hinter dem queeren Fanzine, gaben dem Kind, das im Untergrund rumorte und schrie, einen Namen: Queercore. Eine Bewegung, die sich als Teil des Punk und Hardcore herausbildete, von der übrigen Gesellschaft abgrenzte, anstatt ausgegrenzt zu werden. Sie erzählen von Vorurteilen, die der LQBTQIA+-Bewegung entgegengebracht werden, den unterschiedlichsten sexuellen Identitäten, Geschlechtsidentitäten, Körpern, Liebe und Sex. MDC Die Anarchopunk-Band MDC traten nach und nach unter verschiedenen Backronymen auf, interpretierten ihre bandeigene Buchstabenkombination…
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