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Corey Taylor hat sein Soloalbum aufgenommen

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Corey Taylor hat es getan. Still und heimlich hat der Frontmann von Slipknot und Stone Sour sein groß und breit angekündigtes Soloalbum eingespielt. Verraten hat es der Sänger im Interview mit Halestorm-Frontfrau Lzzy Hale (Video siehe unten). Unterstützt haben ihn dabei Bassist Jason Christopher (Prong, ehemals Ministry), Schlagzeuger Dustin Schoenhofer (Walls Of Jericho) sowie die Gitarristen Christian Martucci (Stone Sour) und Zach Throne.

„Direkt, als alles begonnen hat, sich zu beruhigen, habe ich im Geheimen mein erstes Soloalbum aufgenommen“, offenbarte Corey Taylor. „Ich habe es mit der Band gemacht, mit der ich schon seit Jahren bei meinen Solo-Shows spiele, und einfach einem Haufen Leuten, mit denen ich schon seit Ewigkeiten zusammenarbeite. Also: Jason. Dustin am Schlagzeug […]. Zach Throne, mit dem ich seit einer langen Zeit jamme. Und zu guter Letzt ‚Tucc‘, von Stone Sour und allem. Wir fünf haben es vollbracht. Wir sind ins Studio und haben 25 Songs in rund zweieinhalb Wochen aufgenommen. Und wir haben alles live gemacht. Und es ist super.“

Die Leute überraschen

Über die musikalische Ausrichtung sagte Corey Taylor vergangenes Jahr im Interview bei „Trunk Nation“: „Ich werde in alles ein bisschen reinschnuppern. Es wird alles haben, wofür ich bekannt bin, und mehr, lass es mich so ausdrücken.“ Darüber hinaus hätten seine Solo-Konzerte einen maßgeblichen Einfluss auf die klangliche Breite des bevorstehenden Werks ausgeübt.

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„Was ich schon immer daran geliebt habe, wenn ich raus gehe und meine Solo-Cover-Gigs mache, ist, dass die Leute stets von den Songs überrascht sind, die ich mir aus dem Hintern ziehe, um zu sie zu spielen“, gibt sich Corey Taylor euphorisch. „Und so wird es ebenso bei dieser Platte sein – im Grunde möchte ich in all den Stilen schreiben, die ich mit Slipknot und Stone Sour vielleicht nicht machen konnte.“


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Zum Todestag: Vor zehn Jahren starb Paul Gray

Slipknot sitzen an einem langen, weißen Tisch, ein einzelnes Mikrofon wird herumgereicht – die Pressekonferenz am Tag nach Paul Grays Tod. Corey Taylor trauert: „Yesterday we lost our brother. And the world seems a little smaller because of it.“ Chris Fehn erinnert sich: „The one thing I'm gonna miss the most: He gave the greatest hugs of anybody I've ever hugged. You hug a lot of people but when that dude grabbed onto you you could just feel him and the love that he had for you at that moment in time [...] He had your back no matter what.“…
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