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Das Editorial im Juli: Grenzenlose Kreativität – alles über Stone Sour, Alphamännchen und Freigeister

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Liebe Headbanger,

in der Metal-Welt gibt es nicht viele, die so umtriebig sind wie Corey Taylor. Der dreifache Familienvater betätigt sich neben Slipknot als Autor (sein viertes Buch ‘America 51’ soll am 15. August auf Englisch erscheinen). Aktuell drückt er mit seiner zweiten Haupt-Band Stone Sour wieder das Gaspedal durch:

Im Gegensatz zum neunköpfigen Monster hat sich das Quintett schon immer breitenwirksamer präsentiert, so auch auf dem neuesten Streich HYDROGRAD, das dank seiner großen Melodien den aktuellen Soundcheck für sich entschieden hat und somit zum Album des Monats Juli gekürt wurde.

Wir haben Frontmann Taylor und Gitarrist Josh Rand in Berlin getroffen und mit ihnen unter anderem über die live im Studio durchgeführten Aufnahmen zur neuen Platte, das spezielle Klima innerhalb der Band sowie den 2013 vor die Tür gesetzten Jim Root gesprochen. All das und mehr lest ihr im ausführlichen Titel-Interview ab Seite 20.

Ebenfalls äußerst redefreudig gab sich Jon Schaffer bei seinem Abstecher an die Spree. Dabei ging es nicht nur um das heiß ersehnte frische Album INCORRUPTIBLE seiner Formation Iced Earth, auf dem die Heavy-Metaller aus Florida zum ersten Mal seit langer Zeit wieder historische Themen behandeln.

Darüber hinaus berichtet das Alphamännchen über den Bau des neuen Band-Hauptquartiers inklusive Studio und Lager, seine Nackenprobleme sowie die dadurch nötigen Operationen und von der Freiheit, die Iced Earth mit INCORRUPTIBLE erreicht haben.

Ein absoluter Freigeist ist auch Glenn Danzig. Der 61-Jährige macht schon immer nur, was er will, und hat genaue Vorstellungen davon, wie seine Werke klingen sollen. Daher hat er sich auch mit BLACK LADEN CROWN, dem ersten Danzig-Album mit Eigenmaterial seit DETH RED SABAOTH, sieben Jahre Zeit gelassen.

Was das mit seiner Arbeitsweise zu tun hat, mit welchen Schlagzeugern er zuletzt zusammen musiziert hat und wann wir mit seiner DANZIG SINGS ELVIS-Scheibe rechnen dürfen, hat Autor Frank Thießies für euch ab Seite 28 niedergeschrieben.

Zu guter Letzt möchten wir euch noch zwei besondere Konzerterlebnisse ans Herz legen: Zum einen beleuchten wir die Kiss-Show in der Frankfurter Festhalle aus drei Blickwinkeln – die Mittelalter-Metaller In Extremo berichten über ihre Erfahrungen als Supportband einer Rock’n’Roll-Gruppe, Kiss-Gitarrist Tommy Thayer sprach mit uns über die Rolle der Supportacts, und Kiss-Aficionado Tom Küppers legt zudem noch seine Sicht der Auftritte dar.

Zum anderen haben wir Legion Of The Damned im Geiste über den großen Teich begleitet – die niederländischen Death-Thrasher sind im Mai in Kolumbien, Panama, Costa Rica sowie Mexiko aufgetreten und lassen uns direkt daran teilhaben: Live-Gitarrist Hein Willekens hat ein Tour-Tagebuch über seine Erlebnisse verfasst und erzählt darin von den nach Metal-Shows dürstenden Fans in Süd- beziehungsweise Mittelamerika, Gigs in dünner Luft und unerwarteten Ehrungen.

Dafür möchten wir uns dieser Stelle noch einmal herzlichst bei Hein, Twan Van Geel, Harold Gielen, Erik Fleuren und Maurice Swinkels (der die zugehörigen Fotos geschossen hat) bedanken: Ihr seid wirklich die Härtesten! Muchas gracias für:

Maximum Metal!

Thorsten Zahn

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Oscar Rilo (Benediction): Diskriminierung am Flughafen

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