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Das Erfolgsgeheimnis von Sabaton nach Pär Sundström

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Sabaton-Bassist Pär Sundström hat in einem aktuellen Video-Interview (siehe unten) versucht, dem Erfolg von Sabaton auf den Grund zu gehen. Es sei wohl eine Kombination aus verschiedenen Dingen, aber allen voran liege es an der harten Arbeit, die die Schweden in die Band stecken würden.

„Ich finde nicht, dass das so ein großes Geheimnis ist“, beginnt der Sabaton-Vordenker seine Ausführungen. „Zuallererst denke ich, brauchst du eine ordentliche Menge an Musik, also gute Songs. Und, na ja, spielen wir gute Stücke? Viele Leute sagen das, aber offensichtlich tun wir das. Ich brauche das nicht zu beurteilen. Es ist harte Arbeit. Und es gibt keine Abkürzungen. Sabaton ist nicht die Art von Band, die viel im Radio gespielt und auf diese Art und Weise gefeatured wird. Überhaupt nicht. 

Niemals aufgeben

Also müssen wir es auf die harte Art machen. Wir müssen touren, touren, touren. Und ja, du hast uns mit Accept gesehen. Es hat viele Tourneen gegeben. Ich denke, hier, wo wir in diesem Moment stehen, haben wir neun Support-Tourneen in Nordamerika in einer kurzen Zeit hinter uns. Wir haben einfach nicht aufgegeben. Wir tun das nicht.“

Außerdem wurde Sundström und -Sabaton Gitarrist Tommy Johansson gefragt, was sie über den ersten Weltkrieg gelernt, während sie an ihrem jüngsten Album THE GREAT WAR gearbeitet haben. „Eine Menge“, gesteht Tommy. „Ich habe viel gelernt, denn als in die Schule ging, wurde mir viel über den zweiten Weltkrieg beigebracht, aber nicht so viel über den ersten Weltkrieg. Es hatte irgendwas mit Franz Ferdinand zu tun. So fing es an. Aber es steckte mehr dahinter.

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Als ich die Texte las und Joakim und Pär fragte, worüber es in diesem Song geht, antworteten sie: ‚Es geht um diesen Typ und dieses Ereignis.‘ Und ich dacht nur: ‚Hossa, davon wusste ich gar nichts!‘ Für mich war das eine großartige Lernerfahrung.“


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