Exklusive Judas Priest Vinyl mit dem Metal Hammer 03/24

Die Metal-Alben der Woche vom 29.09. mit KK’s Priest, Nervosa, Asinhell, Primordial u.a.

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Nervosa

Die neuen Mädels sollen den Thrash-Zug wieder flink ins Rollen bringen, was auch ordentlich gelingt. (Hier weiterlesen)

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Asinhell

Michael Poulsen feuert seine von Country und Blues befreiten, aber noch immer eingängigen Riffs ins Rund, die von Grewe nach Art des Hauses niedergebrüllt werden. Dabei variiert das Trio seinen Stil ge­schickt. (Hier weiterlesen)

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Primordial

Primordial machen keine ­neuen Alben mehr, weil sie musikalisch etwas zu sagen haben, sondern weil das zur Logik des Geschäfts dazugehört. (Hier weiterlesen)

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KK’s Priest THE SINNER RIDES AGAIN

Kommentare der METAL HAMMER-Redaktion zum Album des Monats 10/2023

Hinter KK’s Priest stecken tolle Musiker mit großem Songwriting-Potenzial, die jedoch merklich im eigenen Saft kochen. An und für sich überzeugt das Album – vor dem Hintergrund des musikalisch wie thematisch sehr ähnlichen Debüts drängen sich jedoch zwei Wege auf: die Loslösung vom übermächtigen Priest-Schatten, oder die lang ersehnte Wiedervereinigung mit den alten Weggefährten. Wie so etwas gelingt, haben Helloween bravourös vorgemacht. Katrin Riedl (5 Punkte)

Natürlich gibt es auch auf THE SINNER RIDES AGAIN die erwarteten Zitate aus großen (oder auch nicht so großen) Judas Priest-Zeiten. Für K.K. Downing ist dieses Konzept natürlich ebenso legitim wie vorhersehbar. Dennoch überrascht die Energie, die der 72-Jährige mit seiner aktuellen Band verbreitet. Als ob er und Sänger Tim „Ripper“ Owens den ehemaligen Kollegen abermals beweisen wollen, wer wirklich die Hosen anhat. Matthias Mineur (5 Punkte)

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THE SINNER RIDES AGAIN – und gleich wie! Ganz lässig schaffen es K.K., Tim „Ripper“ Owens und ihre strammen Mannen, den ohnehin schon perfekten Erstling zu übertreffen. Bereits der mark­erschütternde Schrei zum mit Priest-Zitaten gespickten Opener gibt den Ton an. Apropos Priest: Obwohl es K.K. wieder einmal nicht lassen kann, auf die gute alte Zeit zurückzublicken, packt er mit diesem Album den Absprung ein Stückchen weiter: Speediger, rauer, europäischer. Ihr seid am Zug, Rob! Simon Ludwig (5,5 Punkte)

Nach dem eher durchschnittlichen Debüt (2021) hatte ich wenig Hoffnung, dass K.K. Downing mit Tim „Ripper“ Owens die Kurve kriegt – weit gefehlt! Die zweite Scheibe macht es in allen Belangen (Griffigkeit und Rasanz der Riffs, Gesangsmelodien, Produktion) besser und bietet mitreißende Heavy Metal-Nummern in Serie, vereinzelte Hymnen inklusive. An Priests FIREPOWER (2018) reicht THE ­SINNER RIDES AGAIN nicht heran, geht aber als eine der großen Überraschungen in diesem Monat durch. Matthias Weckmann (5,5 Punkte)

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