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Endlich 30: Diese Alben feiern in diesem Jahr rundes Jubiläum

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Pantera – COWBOYS FROM HELL

In den Achtzigern spielte die Band noch Glam Metal, doch damit war mit ihrem fünften Studioalbum COWBOYS FROM HELL Schluss. Für viele Fans ist COWBOYS FROM HELL auf eine Art auch ein Debüt, mit dem Pantera ihren Weg als Neo-Thrash-Vorreiter erstmals beschreiten. Das Album wurde über das Majorlabel Atco Records am 24. Juli 1990 veröffentlicht und war der erste Chart-Einstieg für die Band. Dabei sicherte sich COWBOYS FROM HELL Platin-Status. Sänger Phil Anselmo beweist hier seine große Stimmvarianz sowohl in den Tiefen als auch den Höhen. Aber auch die gewaltigen Riffs von Gitarrist Dimebag Darrell oder Diamond Darrell – wie er sich damals nannte – machen diese Platte bis heute so zeitlos.

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Black Sabbath – TYR

Das düstere Album HEADLESS CROSS brachte die britische Heavy Metal-Band Black Sabbath nach kommerziellen Misserfolgen wieder auf Kurs. Darauf folgte der 15. Streich mit dem Album TYR, welches wieder den Sänger Tony Martin präsentierte. Die Platte  bietet hymnenhafte Songs und düstere Keyboard-Einlagen. Dabei zieht sich das Thema der nordischen Mythologie wie ein roter Faden durch das Album. Das macht TYR nicht unbedingt zu einer typischen Black Sabbath-Platte, spricht jedoch für stilistische Neugier. In Deutschland belohnten Fans das mit Platz 12 in den Album-Charts.

https://www.youtube.com/watch?v=itUxDf3S0fs

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Iron Maiden klauen The Darkness immer die Guitar-Techs

Iron Maiden befinden sich mal wieder auf ausgedehnter Konzertreise durch Europa. Das unzweifelhafte Highlight dieser Tournee dürfte das Band-eigene "Eddfest" am 11. Juli 2026 im englischen Knebworth Park sein. Neben Steve Harris, Bruce Dickinson und Co. stehen dabei auch The Hu, Airbourne, The Almighty sowie The Darkness auf der Bühne. Mit letzterer Gruppe haben die Eisernen Jungfrauen offenbar ein spezielles Verhältnis, wie Justin Hawkins im Interview bei Virgin Radio UK ausplaudert. Es geht unter anderem um Gitarrentechniker. Beeindruckende Entwicklung "Wir dürfen in Knebworth spielen", freut sich Justin Hawkins zunächst grundsätzlich. "Das letzte Mal war 2003, als wir als Vorgruppe für Robbie…
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