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Heaven Shall Burn

Ex-Manowar-Gitarrist David Shankle hat Gehirntumor

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Keine guten Nachrichten hat aktuell David Shankle mitzuteilen. Der einstige Manowar-Gitarrist hat am 23. März erfahren, dass er einen Tumor im Kopf hat. Die Ärzte haben eine Operation für den 1. April anberaumt. Noch sei nicht klar, ob das Geschwür gut- oder bösartig ist. Auf Facebook wendet er sich an seine Fans und bittet sie, ihm Liebe und positive Gedanken zu senden, um den bevorstehenden Kampf Seite an Seite durchzustehen.

„Ich muss mich mit ein paar ernsten medizinischen Angelegenheiten auseinandersetzen. Am Montag habe ich herausgefunden, dass ich einen Tumor in meinem Kopf habe. Und ich werden am 1. April operiert. Die Ärzte versuchen, mich früher dran zu nehmen. Zu diesem Zeitpunkt ist es noch zu früh, um sagen können, ob er gut- oder bösartig ist… Wir werden sehen. Fünf Operationen an der Hand sehen wie nichts aus im Vergleich zu dem hier. Ich muss dieses Biest, das in mir drin ist, töten und wie er Wikinger-Kämpfer weitermachen, der ich bin.

Mit der Hilfe der Brüder des Metal

Ich werde niemals aufhören. Ich werde diese neuen Kampf gewinnen; es ist der bislang Größte, der vor mir liegt. Und bis dahin schickt mir bitte eure besten Gedanken und positive Energie, denn ich brauche sie. Ich werde all eure Kommentare lesen, aber im Moment habe ich keine Zeit, um euch zu antworten. Bitte respektiert das und fühlt euch nicht schlecht, wenn ich euch nicht zeitnah antworte, wie ich es sonst tue. Mein Projekt mit Feanor bleibt davon unberührt. Das Album steckt mitten im Misch-Prozess, und ihr alle könnt euch einer Sache sicher sein:

Dieses Album wird etwas wirklich Besonderes sein, nicht nur für mich, sondern für euch alle genauso. Ich danke euch allen noch einmal für eure gewaltige Liebe. Ihr wisst, dass ich euch alle liebe. Bitte schickt mir eure positive Energie und lasst uns diese Scheiße gemeinsam noch einmal bekämpfen. Rücken an Rücken, wie wahre Brüder des Metal.“


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Don Dokken: Hände nicht mehr gelähmt

Dokken-Frontmann Don Dokken musste Mitte November eine Wirbelsäulenoperation über sich ergehen lassen. Am 11. Januar gab er "The Classic Music Show" ein Interview und sprach über die Folgen. Dabei erwähnte er, dass seine Hände quasi "tot" seien. Er nannte dies eine "interessante Art und Weise, das tägliche Leben zu gestalten. Man muss lernen, zu essen, sich den Hintern abzuwischen, die Zähne zu putzen, sich anzukleiden.  Ich brauche zwanzig Minuten, um meine Socken anzuziehen, denn wenigstens eine der beiden Hände funktioniert noch ein bisschen." Dieses Gespräch fand nun, vier Wochen später, seinen Weg auf diverse Metal-News-Plattformen. Das veranlasste den 66-jährigen Dokken…
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