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Jay Weinberg stellt erstes Treffen mit Slipknot nach

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Sollte irgendwann einmal die Frage aufkommen, wer der größte Slipknot-Fan überhaupt ist, könnte die Antwort durchaus Jay Weinberg lauten. Es mag auf den ersten Blick etwas skurril wirken, dass der derzeitige Drummer der Masken-Metaller so sehr auf die Band abfährt. Ist es aber nicht, schließlich ist der (fast) 29-Jährige seit Kindheitstagen ein glühender Anhänger der Gruppe. Nun stellte er ein Foto von seiner ersten Begegnung mit mit Corey Taylor und Co. nach. Aber der Reihe nach…

Zu besagtem ersten Treffen mit Slipknot nahm ihn sein Vater Max Weinberg (Drummer für Bruce Springsteen und dessen E Street Band) mit. Jener leitete zusätzlich noch die Band von Conan O’Briens Late Night Show – und entdeckte die Band dort bei einem TV-Auftritt. „Mein Vater kam nach Hause und sagte: ‚Du musst dieses Ding auschecken, das ich gerade gesehen habe“, erinnert sich Jay. „‚Diese verrückten Typen tragen Masken, und ich habe noch nie eine Musik wie diese gehört. Das musst du sehen, du wirst es lieben.'“

Ein Traum wird Wirklichkeit

Anschließend besuchten Vater und Sohn ein Konzert von Slipknot – im PNC Bank Arts Center in Holmdel, New Jersey. Dabei latschten die beiden auch hinter der Bühne herum und trafen die Band, wobei ein Foto davon entstand, wie Max Weinberg dem maskierten Jim Root seinen ebenfalls maskierten Filius Jay vorstellte. Als die neunköpfige Formation jüngst mal wieder in Holmdel auftrat, packte Jay die Gelegenheit beim Schopf und positionierte seinen Papa und Jim Root erneut an derselben Stelle im selben Gang. Beide Fotos hat Weinberg auf Instagram gepostet – klickt euch hier durch:

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Time is a flat circle.

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Das Originalfoto tauchte kürzlich zuerst in einer kurzen Doku des Schlagzeugherstellers SJC Drums auf (den ihr euch unten reinziehen könnt). Darin sagt Jay Weinberg unter anderem: „Slipknot verzehrt mein Leben, seitdem die Band in mein Leben gekommen ist. Es hat mit einem Traum begonnen – und alles, was es braucht, ist einfach eine Leidenschaft, diesen Traum durchzuziehen. Mein Name ist Jay Weinberg. Ich spiele Schlagzeug in der Band Slipknot, und dieser Satz klingt total irre für mich.“

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Slipknot: Stachelverbot in Glasgow

Was sich die Veranstalter des Slipknot-Konzerts am 18. Januar 2020 in der SSE Hydro Arena im schottischen Glasgow gedacht haben, bleibt rätselhaft und erntete Spott wie Gelächter. Dass bei Hallenkonzerten einige Mitbringsel verboten sind, ist eine vernünftige Anordnung. Üblicherweise bezieht sich dies hauptsächlich auf Brandschutz, worunter beispielsweise Feuerwerkskörper (warum auch immer man auf die Idee kommt, solche auf eine Clubshow mitzubringen) oder Kerzen fallen. Weiterhin ist es nachvollziehbar, das Mitbringen von Trillerpfeifen, Laserpointern oder großen Schildern zu verbieten. Doch in Glasgow gab es zusätzliche Verbote. Nicht mitgebracht werden durften mit Stacheln ausgestattete Hals- und Armbänder, Gürtel, Stiefel oder Jacken, große…
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