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K.K. Downing über Black Sabbath-Reunion

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Ex-Judas Priest-Gitarrist K.K. Downing teilt sich nicht nur eine Heimat mit Ozzy Osbourne, sondern am 5. Juli bei der Black Sabbath-Reunion auch eine Bühne. Neben vielen anderen Gastmusikern und Bands, wie zum Beispiel Metallica, Slayer und Pantera, wird auch Downing die Besucher mit seiner Musik beglücken. Im Gespräch mit Blabbermouth äußerte er sich zum großen Osbourne-Tag.

„Das wird eine unglaublich emotionale und historische Veranstaltung! Die endgültige Verabschiedung der ultimativen Götter des Metal. Black Sabbath und Ozzy werden nach Aston, Birmingham – ihr Zuhause – zurückkehren. Der Ort, an dem alles begann. Ich bin zutiefst geehrt, dass ich ein Teil von diesem Tag sein darf, um meinen Respekt auszudrücken und Tribut zu zollen.“

Black Sabbath haben K.K. Downing stark geprägt

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Downing erinnert sich zurück: „Ich erinnere mich gut daran, wie ich vor 50 Jahren in den Außenbezirken von Birmingham aufgewachsen bin. Ich bin Zeuge davon geworden, wie diese Band groß geworden ist und zu Pionieren eines bislang unbekannten Musik-Genres wurden.“ Er fährt fort: „Es war mehr als nur Musik. Es war der Klang, der Auftritt und die Atmosphäre, was ein für Fans unwiderstehliches Phänomen kreierte. Ich war einer davon. Ich kenne den Effekt, den Black Sabbath auf die Welt hatten, aus erster Hand.“

Die Lobrede des Gitarristen geht weiter: „Black Sabbath stehen für unsere geliebte Musik, jetzt und für immer. Dafür werde ich ihnen für immer dankbar sein.“ Über das finale Konzert sagt er: „Diese Veranstaltung wird ohne Zweifel einer der wichtigsten Momente der Rock- und Metal-Geschichte. Ich freue mich darauf, gemeinsam mit anderen Fans und Musikern das Vermächtnis von Black Sabbath an dem Ort zu huldigen, an dem alles begann.“


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Nuria Hochkirchen schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
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