Kerry King: Die Rückkehr des Königs

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Das komplette Interview mit Kerry King findet ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

METAL HAMMER: Kerry, würdest du zustimmen, dass sich Slayer-Fans auf FROM HELL I RISE sofort heimisch fühlen?

Kerry King: Das glaube ich auch. Vieles von FROM HELL I RISE wäre auf einer nächsten Slayer-Platte gelandet. Auf den letzten Scheiben war ich der Haupt-Songwriter und hoffe beziehungsweise erwarte entsprechend, dass diejenigen Fans, die mit meiner Geschichte vertraut sind, auch mein Soloalbum mögen werden.

MH: Welcher Moment ist dir bei den Aufnahmen zu FROM HELL I RISE in Erinnerung geblieben?

KK: Da gibt es eine witzige Anekdote. Ich stand bei Paul im Aufnahmeraum, was eher ungewöhnlich ist, weil meine Amps nebenan aufgebaut sind. Aber ich glaube immer daran, dass bei Augenkontakt etwas Magisches passieren kann. Ich spiele also, und Paul nagelt mit seinem Drumbeats den Song direkt perfekt ein – ich drehe meinen Kopf leicht in Richtung Kontrollraum und sehe aus dem Augenwinkel, wie Produzent Josh Wilbur (Korn, Lamb Of God, Avenged Sevenfold, Bad Religion) zusammen mit seinem Tontechniker in der Ecke mosht. Dieser Anblick hat mich ehrlich gesagt dann doch überrascht. Ich dachte mir: Das ist doch ein gutes Zeichen, wenn die zwei Jungs da gerade ihre eigene Show feiern! (lacht)

Nach dem (Studio-)Ende von Slayer holt Kerry King zum Solo-Erstschlag aus. METAL HAMMER-Autor Matthias Weckmann spricht im METAL HAMMER Podcast mit dem Gitarristen über sein neues Album FROM HELL I RISE.

MH: Wie würdest du ein typisches Kerry King-Riff beschreiben?

KK: Das ist schwer zu sagen. Ich bin für das typische Thrash-Picking bekannt, die rechte Rhythmushand, die Singalong-Riffs aus der Slayer-Historie. Ich habe versucht, das alles in FROM HELL I RISE reinzupacken, damit die Fans eine Verbindung zu meiner Historie spüren.

Welche Unterschiede zu Slayer es bei Kings Soloalbum gibt, ob es Überlegungen gab, dass King selbst singt und die Fans auf Konzerten auch Slayer-Songs erleben werden, lest ihr in der METAL HAMMER-Juniausgabe 2024, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft bequem nach Hause bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

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Kerry King: Religion ist eine Farce

Kerry King hat bekanntlich eine starke Abneigung gegen den christlichen sowie jeglichen Gottesglauben im Allgemeinen. Im Interview mit Consequence sprach der Slayer-Gitarrist nun darüber und erklärte, woher seine Aversion stammt. Dabei gab der Musiker zu Protokoll, dass er Religion für nichts weniger als ein unwürdiges Schauspiel hält. Elefantengedächtnis Darauf angesprochen, worauf konkret seine Antipathie in der echten Welt basiert, erwiderte Kerry King: "Ich denke, es ist eine Farce. Als ich in der Grundschule war -- ich weiß nicht mehr, in welcher Klasse, sagten meine Eltern eines Sommers mal: 'Hey, willst du zum Kindergottesdienst?' Denn ich habe alles mögliche an Freizeitaktivitäten…
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