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Lindemann raus bei Rossmann und Instagram

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Die Vorwürfe gegen Rammstein und Till Lindemann ziehen weitere Kreise. Nachdem sich zuvor schond der Verlag Kiepenheuer & Witsch, welcher die Bücher des Sängers verlegt, von ihm getrennt hatte, ziehen nun weitere Partner nach.

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Rammstein-Konzerte: Sicherheits-Teams und "Row-Zero"-Verbot?
Die Drogeriekette Rossmann habe die Parfüms „Sex“, „Pussy“ oder „Kokain“ aus ihrem Sortiment entfernt – zumindest vorerst. „Wir verfolgen die Berichterstattung aufmerksam. Die Entwicklungen waren Anlass für uns, den Online-Verkauf des Rammstein-Parfüms einzustellen und sämtliche Schritte einzuleiten, um die Bewerbung der Produkte zu stoppen“, wird eine  Unternehmenssprecherin zitiert.

Auch Till Lindemann selbst zog Konsequenzen aus den anhaltenden und schärfer werdenden Anschuldigungen: Sein Instagram-Profil ist gelöscht oder deaktiviert. „Person nicht gefunden“, sehen seine rund 1,3 Millionen Followerinnen und Follower.

Vorwürfe und Folgen

Mehrere Personen behaupten, gezielt für den Geschlechtsakt mit Till Lindemann angeworben worden seien; auch die Anschuldigung, weibliche Fans mit KO-Tropfen gefügig gemacht zu haben, steht im Raum.

Die Band selbst äußerte sich zuletzt dazu: „Beteiligt euch nicht an öffentlichen Vorverurteilungen jeglicher Art denen gegenüber, die Anschuldigungen erhoben haben. Sie haben ein Recht auf ihre Sicht der Dinge. Wir, die Band, haben aber auch ein Recht – nämlich ebenfalls nicht vorverurteilt zu werden.“ An die Fans gewandt heißt es weiter: „Es ist uns wichtig, dass Ihr euch bei unseren Shows wohl und sicher fühlt – vor und hinter der Bühne. Wir verurteilen jede Art von Übergriffigkeit.“

Bei den Konzerten in München soll ein Sicherheitskonzept mit Awareness-Teams, Safe Spaces und einer Hilfe-App dafür sorgen, dass sich kein Besucher bedrängt oder genötigt fühlt. Auch Aftershowpartys und die berüchtigte „Row Zero“, aus der für Till Lindemann Sex-Partnerinnen gewählt worden seien, soll es nicht geben.


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Till Lindemann gewinnt erneut gegen Kiepenheuer & Witsch

Bereits im April 2025 hatte das Landgericht Köln entschieden, dass die Kündigung, die der Verlag Kiepenheuer & Witsch am 2. Juni 2023 gegenüber Till Lindemann ausgesprochen hatte, unzulässig gewesen ist. Gegen dieses Urteil legte Kiepenheuer & Witsch Berufung ein (Az.: 6 U 65/25), die das Oberlandesgericht Köln nun am 24. April 2026 zurückgewiesen und die Entscheidung des Landgerichts Köln bestätigt hat, teilen die Lichte Rechtsanwälte in einer Pressemitteilung mit. Erneuter Sieg "Wie schon das Landgericht Köln gelangte auch das Oberlandesgericht Köln zu der Auffassung, dass für Kiepenheuer & Witsch kein Kündigungsgrund bestand", heißt es darin. "Weder das Video zu ‘Till The…
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