Toggle menu

Metal Hammer

Search
Dark Side Of Sugar

Manowar: Heldenepos & Seifenoper

von
teilen
twittern
mailen
teilen

Das komplette Interview mit den ehemaligen Manowar-Gitarristen Ross „The Boss“ Friedman und David „The Shred Demon“ Shankle findet ihr in der METAL HAMMER-Augustausgabe 2020, erhältlich am Kiosk oder indem ihr das Heft per Mail bestellt. Noch einfacher und günstiger geht’s im Abo!

***

Bleib du Zuhause, wir kommen zu dir! Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen, aber nicht zum Kiosk müssen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 €: www.metal-hammer.de/spezialabo

Ladet euch die aktuelle Ausgabe ganz einfach als PDF herunter: www.metal-hammer.de/epaper

Du willst METAL HAMMER lesen, aber kein Abo abschließen? Kein Problem! Die aktuelle Ausgabe portofrei nach Hause bestellen: www.metal-hammer.de/heftbestellung

***

Ronnie James Dio verändert auch abseits der Bühne den Lauf der Musikgeschichte und stellt DeMaio und Friedman einander vor. Die späteren Gründer von Manowar liegen direkt auf einer Wellenlänge. „Der Joey DeMaio, den ich 1980 traf, war ein sehr freundlicher Charakter“, erinnert sich Friedman an die ersten Gespräche. „Er war zwar damals ein relativ unbekannter Musiker, besaß aber große Ambitionen. Nach ein paar Treffen war uns klar, dass wir etwas gemeinsam auf die Beine stellen wollen. Meine Nachfolge bei Shakin’ Street wurde problemlos geregelt. Nach meinem letzten Gig in Hawaii flog ich direkt nach New York, um mit Joey an Songs zu arbeiten.

Es fühlte sich nie wie ein Projekt an, sondern wie eine vollwertige Band, mit der man etwas erreichen konnte. Wir wollten das Maximum rausholen und die größte, lauteste und schnellste Band sein.“ Die Gemeinsamkeiten reichen bis zur Liebe zur klassischen Musik und dem dramatischen Ton Richard Wagners zurück. Götterwelten und Namen wie Odin oder Loki ziehen das Duo seit Kindheitstagen an. Die Ideen sprudeln förmlich im Keller des Elternhauses von Joey DeMaio, der als Band-Raum dient. Eine Komposition jagt die nächste.

„Das Ursprüngliche, Wilde, leicht Barbarische.“

Doch es fehlen noch zwei Dinge zum Glück – ein Sänger und das passende Image. „Wir sahen ja, was um uns herum passierte: Die New Wave Of British Heavy Metal, Iron Maiden, Saxon, Judas Priest, die wahlweise Jeans oder Lederklamotten trugen“, erläutert Friedman die damaligen Gedankenspiele um eine passende Präsentation. „Obwohl wir diese Bands großartig fanden und auch ihre Optik mochten, wussten wir, dass wir einen anderen Ansatz finden mussten, um aufzufallen und uns von allen anderen Gruppen zu unterscheiden. Nachdem wir den Film ‘Conan der Barbar’ mit Arnold Schwarzenegger gesehen hatten, war uns klar, wohin es gehen sollte: in das Ursprüngliche, Wilde, leicht Barbarische.“


Spezial-Abo
teilen
twittern
mailen
teilen
Motörhead-Review: IRON FIST (1982)

*** MOTÖRHEAD-Wochen bei METAL HAMMER! Wir feiern 40 Jahre ACE OF SPADES mit vier einzigartigen Picture Discs: Sichert euch jetzt die einzigartigen 7“-Vinyle, exklusiv mit dem Magazin unter www.metal-hammer.de/motorhead! ***  Ende 1981 wurden Motörhead von den Lesern des renommierten Sounds-Magazins zur beliebtesten Band gewählt (noch vor AC/DC, die gerade FOR THOSE ABOUT TO ROCK (WE SALUTE YOU) veröffentlich hatten). Zudem dominierte Lemmy die Bassisten-Bestenliste von oberster Stelle. Alles gut, also? Mitnichten. Als Nummer eins-Band stieg der Druck der Plattenfirma auf die Musiker und das direkte Umfeld. Die Band zerstritt sich im Vorfeld mit Produzent Vic Maile, stattdessen übernahm "Fast" Eddie…
Weiterlesen
Zur Startseite