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Metal- und Rock-Musiker gedenken Ufo-Bassist Pete Way

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Zahlreiche Metal- und Rock-Persönlichkeiten haben sich zum Tod von Ufo-Bassist Pete Way zu Wort gemeldet. Der britische Musiker verstarb am 14. August im Alter von 69 Jahren an schweren Verletzungen, die er sich vor etwa zwei Monaten bei einem Unfall zugezogen hatte. Seine Frau Jenny war an seiner Seite.

Beliebter Kamerad

Pete Way war ein geschätzter Kollege in der Musikwelt. Einerseits wegen seiner energetischen Auftritte mit Ufo, andererseits wegen seiner seiner melodischen Bass-Linien. Neben Ufo spielte er noch in den Gruppen Fastway (mit „Fast“ Eddie Clarke von Motörhead) sowie Waysted. Darüber hinaus hat der im Londoner Vorort Enfield geborene Engländer auch Alben für unter anderem Twisted Sister und Cockney Rejects produziert. Zuletzt war er gesundheitlich nicht komplett auf der Höhe. 2016 hatte er einen Herzinfarkt. 2013 bekam er eine Prostata-Krebs-Diagnose (welchen er ein Jahr später besiegte).

Zu den Rockern, die ihr Beileid über die sozialen Medien kundtaten, zählt unter anderem Michael Schenker (siehe unten). Geezer Butler von Black Sabbath schrieb: „Dieses Jahr wird schlimmer und schlimmer. Pete Way, einer der Charaktere des Metal […] ist verstorben. Er supportete Deadland Ritual bei der Show in London. Sehr lustiger Mann.“ Dee Snider von Twisted Sister kommentierte: „Heute ist ein trauriger Tag. Pete Way ist von uns gegangen. Er war ein Freund, ein Mentor, produzierte das bahnbrechende erste Twisted Sister-Album, brachte uns an die Pforten des Metal-Königreichs und stellte uns Lemmy vor, der uns des Rest des Weges begleitet hat. Ich liebe dich, Pete. Ich vermisse dich. Du hast gerockt.“

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Des Weiteren erinnerten sich unter anderem Anthrax-Bassist Frank Bello, Joe Elliot von Def Leppard, ex-Guns N’ Roses-Gitarrist Gilby Clarke und Saxon-Frontmann Biff Byford. Pete Way ist leider nicht der erste Todesfall bei Ufo: Erst im Juni verstarb ex-Ufo-Gitarrist Paul Chapman, im April 2019 segnete ex-Keyboarder Paul Raymond das Zeitliche. 

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