Toggle menu

Metal Hammer

Search

Metallica: Hetfield über seine Inspiration für 72 SEASONS

von
teilen
mailen
teilen

Metallica-Frontmann James Hetfield hat über 72 SEASONS, das neue Album der Thrash-Metaller, gesprochen. Konkret ging es dabei um die Inspiration für den Albumtitel und darum, was dahinter steckt. Für „Papa Het“ dreht es sich zum einen um ein Buch, das er gelesen hat, und zum anderen um eine positive Sicht aufs Leben.

Eine Frage der Perspektive

„72 SEASONS kam aus einem Buch über Kindheit“, erläutert der Metallica-Rhythmusgitarrist. „Es geht im Grunde darum, die Kindheit als Erwachsener zu verarbeiten. Und die 72 Jahreszeiten stehen für die ersten 18 Lebensjahre. Wie man sich entwickelt, wächst, reift. Wie man seine eigenen Ideen und seine Identität nach diesen 72 Jahreszeiten entwickelt. Manche Dinge sind schwieriger als andere. Manches wird man nicht wieder los, das trägt man für den Rest seines Leben mit sich herum. Bei manchen Sachen kann man jedoch das Band zurückspulen und eine neue Aufnahme im Leben machen.“

Empfehlungen der Redaktion
Lars Ulrich (Metallica): "72 SEASONS ist unser Corona-Album"

Des Weiteren führt der Metallica-Sänger aus: „Das ist das wirklich Interessante für mich. In meinem Leben, in unserer Karriere gab es viel Dunkelheit. Dinge sind mit uns geschehen. Dabei muss man immer Hoffnung haben und das Licht in der Dunkelheit sehen. Denn ohne Dunkelheit gibt es kein Licht. Man sollte sich ein wenig mehr aufs Licht konzentrieren anstatt darauf, wie es war und wie schlimm es ist. Es gibt viele gute Sache im Leben. Fokussiere dich darauf — das hilft mir mein Leben im Gleichgewicht zu halten. Und es gibt mehr als eine Bedeutung — jeder hat irgendeine Hoffnung oder Licht in seinem Leben. Offensichtlich ist Musik meine Hoffnung.“

🛒  72 SEASONS JETZT BEI AMAZON VORBESTELLEN!

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Lothar Gerber schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Tesla gehen aus Geldgründen lieber auf Tour als ins Studio

Oft entsteht der Eindruck, Rock-Musiker würden ein reiches, glamouröses Leben führen. Für einige mag das tatsächlich der Fall sein, aber Brian Wheat von den Hard-Rockern Tesla zählt sich nicht dazu. Im Interview mit Charlie Kendall's Metalshop erklärt der Bassist, wie sich die Band ihr Geld hart erarbeitet und warum eigene neue Alben nicht dazugehören. Bewusster spielen Zunächst erzählt er, wie sich Tesla-Konzerte über die Jahre verändert haben: "Auf der Höhe unserer Karriere, als alles rundlief, hatten wir Multiplatinalben, MTV und große Radiopräsenz. Das war circa 1991 oder '92, als wir das Album PSYCHOTIC SUPPER veröffentlichten.  Wir spielten damals zweieinhalbstündige Konzerte. Jetzt…
Weiterlesen
Zur Startseite