Toggle menu

Metal Hammer

Search

Pantera: Mike Portnoy über die Reunion der Band

von
teilen
mailen
teilen

In den vergangenen Monaten äußerte sich eine ganze Reihe von Musikern über die Reunion der Thrash Metal-Titanen Pantera. Nun meldet sich auch Ex-Dream Theater– und The Winery Dogs-Schlagzeuger Mike Portnoy zu Wort. Und wie viele seiner Kollegen hat er nur positives Feedback zu verkünden.

Mike Portnoy begrüßt die Pantera-Reunion

Empfehlungen der Redaktion
Mike Portnoy würde wieder mit Dream Theater spielen
Mike Portnoy sprach in einem Interview mit THAT Rocks! über seine Meinung bezüglich der Wiedervereinigung von Pantera. Auf die Frage, ob er bereits ein Konzert der Truppe in neuer Besetzung gesehen habe, antwortete der Musiker: „Ich habe die Show in Reading, Pennsylvania gesehen. Es war verdammt phänomenal. Ich habe es geliebt. […] Charlie (Benante, Schlagzeuger,  Anthrax – Anm.d.A.) und Zakk (Wylde, Black Label Society, Gitarrist – Anm.d.A.) sind der absolute Hammer, wirklich. Ich könnte nicht glücklicher sein. Ich denke, all die Neinsager, die am Anfang so skeptisch waren, schlucken jetzt ihre Worte herunter und realisieren, wie wichtig es ist, dieses Erbe am Leben zu erhalten.“

🛒  A VIEW FROM THE TOP OF THE WORLD auf Amazon.de bestellen!

Er fuhr fort: „Ich weiß, dass es für viele Menschen schwierig ist. Aber ich denke, wenn Dimebag (Darrell, Gitarrist – Anm.d.A.) nicht getötet worden wäre, hätten sie sich irgendwann wiedervereint. Und ich verstehe, dass Vinnie (Paul, Schlagzeuger – Anm.d.A.) es nicht ohne Dimebag angehen wollte; er war schließlich sein Bruder, also kann ich das nachvollziehen. Aber jetzt befindet sich Vinnie ebenfalls nicht mehr unter uns. Es ist auch die Band von Phil (Anselmo, Sänger – Anm.d.A) und Rex (Brown, Bassist – Anm.d.A.), und ich glaube, sie wollen das Erbe für eine neue Generation weiterführen. Das ist eine großartige Sache. Sie sind eine wichtige Band und wichtig für den Metal, und warum sollten sie nicht da draußen sein und genau das tun? […] Es ist so geschmackvoll und mit viel Ehre und Respekt für Dime und Vinnie. […] Ich denke, sie tun das Richtige.“

Youtube Placeholder
An dieser Stelle findest du Inhalte aus Youtube
Um mit Inhalten aus Sozialen Netzwerken zu interagieren oder diese darzustellen, brauchen wir deine Zustimmung.


Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Einmal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.

Keine METAL HAMMER-Ausgabe verpassen und dabei sparen: 3 Hefte zum Sonderpreis im Spezial-Abo für nur 9,95 € – dieses und weitere attraktive Abo-Angebote jetzt sichern unter metal-hammer.de/abo!

teilen
mailen
teilen
Black Sabbath spielten nie einen Song zweimal gleich

Black Sabbath haben früher viel improvisiert – so viel, dass die Briten manche Songs niemals in ihrer eigentlichen Studiofassung gespielt haben. ‘Paranoid’ (PARANOID, 1970) sei zum Beispiel solch ein Fall gewesen, wie sich Schlagzeuger Bill Ward erinnert. Im Interview mit ‘LA Radio Sessions’ sprach er außerdem über den Song, bei dem die Band vermutlich am experimentierfreudigsten war. Niemals identisch „Nun ja, wenn ich darüber nachdenke, bestand der Großteil unserer Shows aus Improvisation“, spekulierte Ward. „Tony legte immer wieder richtig fette Gitarrensoli hin. Das war einer der Programmpunkte, die manchmal bis zu 40 Minuten dauerten. Anfangs spielten wir fast zweieinhalb Stunden,…
Weiterlesen
Zur Startseite