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Peter Criss schwärmt von der Arbeit an seinem Soloalbum

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Das neue Soloalbum, das Original-Kiss-Schlagzeuger Peter Criss freimütig nach sich selbst benannt hat, ist taufrisch auf dem Markt. Unterstützung erhielt der 79-Jährige dabei von Billy Sheehan (The Winery Dogs, Mr. Big) und Matthew Montgomery alias Piggy D. (Marilyn Manson, Ex-Rob Zombie, Murderdolls) am Bass, John 5 (Mötley Crüe, Ex-Marilyn Manson) und Mike McLaughlin an der Gitarre sowie Paul Shaffer am Klavier.

Wie ein Vögelchen

Im Gespräch mit Billboard überschlägt sich der Musiker fast vor Begeisterung und erklärt: „Ich habe mein ganzes Herzblut hineingesteckt. Meine Stimme klingt immer noch wie die eines Vogels. Mann, habe ich ein Glück! Ich hatte das Gefühl, alles unter Kontrolle zu haben und es hat mir riesigen Spaß gemacht.“ Daher könne man Peter Criss auf der Platte nicht nur singen, sondern auch lachen hören.

Nicht nur haben alle Beteiligten ihren Beitrag geleistet, auch hat Criss das Gefühl, dass alle eine wirklich gute Zeit hatten – allen voran er selbst. „Es war wie eine Traum-Band. Das spürt man in der Musik. Es war einfach wundervoll. So eine Erfahrung habe ich seit dem ersten Album von Kiss nicht mehr gemacht. Ich habe mich wie mit zwanzig gefühlt.“

Bezüglich der musikalischen und textlichen Ausrichtung des neuen Albums erklärt er: „Es ist von allem etwas dabei. Jetzt, da ich im Rentenalter bin, wollte ich ein bisschen über Politik schreiben, ein bisschen guten alten Rock’n’Roll.“ Vor allem Letzteres habe er seinen Fans nach ONE FOR ALL (2007) versprochen. „Und ich habe mein Versprechen gehalten“, fügt Criss hinzu.

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Auch Live-Auftritte könne sich der fast 80-Jährige durchaus noch vorstellen, wie er abschließend meint: „Wenn das Album die Fans wirklich umhaut, würde ich dann auf Tour gehen? Klar. Ich hätte nichts dagegen, wieder auf der Bühne zu stehen und mit den Jungs ein paar Konzerte zu spielen. Warum nicht? Ich bin für mein Alter noch ziemlich fit; alles funktioniert. Vielleicht ein bisschen Arthritis hier und da, aber ich spiele immer noch mehrmals die Woche Schlagzeug. Also ja, ich hoffe, es kommt so weit. Ich lasse es einfach auf mich zukommen und schaue, wie meine Fans es aufnehmen.“


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Heidi Skrobanski schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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