Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Akoma REVANGELS

Symphonic Metal, Massacre/Soulfood (9 Songs / VÖ: erschienen)

3/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: Promo

Ihrem Label zufolge sind Akoma Dänemarks „führende“ Symphonic Metal-Band – gut, dass nun endlich das Debütalbum (sic!) des Quintetts erscheint. Gut für die Gruppe, doch den geneigten Hörer dürfte REVANGELS eher kalt lassen. ‘Enticing Desire’ sowie ‘Revangels’ (der „Hit“ der Platte mit Gastbeitrag von Liv Kristine) reißen noch einigermaßen mit, aber in der Folge machen die einfallslosen Melodien von Sängerin Tanya Bell sowie die brutal uninspirierten Riffs und Song-Strukturen von Gitarrist Morten H. Bell jeglicher Geduld mit diesem Werk den Garaus.

Stücke wie ‘Mesopotamia’ oder ‘Hands Of Greed’ mögen nicht wirklich wehtun, sind jedoch zu unausgegoren, um wirklich hängenzubleiben. Zu allem Überfluss macht es der gewöhnungs­bedürftige Sopran von Tanya Bell nicht leichter, mit REVANGELS warmzuwerden. Daran ändern leider auch Produktion, Mix und Mastering von Alex Krull nichts. Zu all dem passt obendrein, dass nach der Band-Gründung 2004 erst rund zwölf Jahre später die erste Akoma-Platte auf den Markt kommt.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Delain :: MOONBATHERS

Xandria :: Fire & Ashes

Luca Turilli’s Rhapsody :: PROMETHEUS, SYMPHONIA IGNIS DIVINUS


ÄHNLICHE ARTIKEL

Symphonic Metal: Mehr als Orchestergedudel

Bei Symphonic Metal denken die meisten zuerst unwillkürlich an Nightwish oder Tarja. So weit richtig, aber bei Weitem nicht alles. Einen Überblick, inklusive der wichtigsten Bands, gibt es jetzt.

Schauspieler Christopher Lee veröffentlicht „Symphonic Metal“ Album

Bisher war Horrorfilm-Legende Christopher Lee Metal-technisch nur als Gast von Bands wie Rhapsody Of Fire oder Manowar aktiv. Jetzt verkündet er ein eigenes Metal-Projekt zu Karl dem Großen.

teilen
twittern
mailen
teilen
Die besten Anti-Weihnachtsfilme: Mit diesen Streifen übersteht ihr das Fest der Liebe

Zum Fest der Liebe tropft die Mattscheibe buchstäblich vor Schnulz, der im Programm läuft. Alljährlich werden dieselben Komödien ausgepackt und Märchenprinzen abgeschleppt. An dieser Stelle soll nicht von einem Problem gesprochen werden, aber: Was ist, wenn man mit knallengen Glitzerleggings an Prinzen-Ärschen und dem ewigen, feuchten Kuss im filmisch inszenierten Kunstschneeschauer nichts anfangen kann? Folgende Filme versprechen eine friedliche Weihnacht; zwar ohne makellose Liebesbotschaft, dafür mit jeder Menge Gewalt und Grusel, dementsprechend stärkere Nerven für die wirklich harten Zeiten mit Oma und Plätzchen unterm Baum. Stirb langsam (Die Hard) Früher – bevor Netflix & Co. den klassischen TV-Sender aus den…
Weiterlesen
Zur Startseite