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Rammstein – das Interview zum neuen Album: METAL HAMMER 06/19

Xandria Fire & Ashes

Symphonic Metal, Napalm/Universal (7 Songs / VÖ: 31.7.)

4/ 7
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Fazit des letzten Xandria-Longplayers: Zwar war bei den Kompositionen sicher noch etwas Luft nach oben, aber dennoch hat speziell das Debüt von Goldkehlchen Dianne Van Giersbergen definitiv Appetit auf mehr gemacht.

Wie man nun den Heißhunger aufrechterhält? Natürlich mit einem schmackhaften Snack für Zwischendurch! Die Zutaten des düster-bunten FIRE & ASHES-Allerleis: Zwei Cover-Versionen, ein paar ureigene Neuinterpretationen, und als Sahnehäubchen noch drei Kompositionen direkt von der band-internen Frischetheke. Dabei betont das Remake-Doppel ‘Ravenheart’/‘Now And Forever’ die aktuelle Bombastmarschrichtung, während ‘Don’t Say A Word’ (Sonata Arctica) im Symphonic-Gewand etwas kraftlos daherkommt und ‘I’d Do Anything For Love’ dem Meat Loaf-Original eher blasphemisch den Spiegel vorhält.

Eigentlich halb so wild, denn den Hauptanreiz der Mini-CD bilden sowieso die drei brandneuen Kompositionen, mit denen Xandria voll ins Schwarze treffen, obwohl – oder gerade weil – die Szeneveteranen statt den ersten Nightwish-Spuren nun eher zeitgemäßeren Erfolgspfaden der Epica-Kategorie folgen. Bleibt festzuhalten: Xandria sind mittlerweile nicht nur für einen möglichen Gipfelsturm, sondern auch ihr nächstes Album bestens gerüstet!


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