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As I Lay Dying THIS IS WHO WE ARE Review

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Seit ihrer Gründung 2001 haben sich As I Lay Dying mit über einer Millionen verkauften Alben den Weg an die Metalcore-Spitze erarbeitet. Die 3-DVD THIS IS WHO WE ARE beleuchtet diesen Weg ausführlich: Auf der ersten DVD wird in einer über zweistündigen Dokumentation gezeigt, wie die Band durch ihre ganzen Mitgliederwechsel und Touren zum heutigen Line-up findet und als Höhepunkt auf dem Wacken 2008 spielt.

Dabei sieht man auch, wie Frontmann Tim Lambesis als Hardcore-Kid aussah oder wie die Band mitten im Niemandsland mit ihrem Bus festsitzt und so ihren Day-Off mit Kistenschleppen verbringen muss. Zudem kommen alle ehemaligen und Session-Mitglieder sowie die Crew zu Wort, was einen intimen Einblick in die Band eröffnet.

Auf der zweiten DVD befindet sich der Live-Teil, der leider schwächelt. Die Idee, die Geschichte der Band auch mit Konzert-Aufnahmen zu zeigen, ist zwar gut, jedoch kommt so am Anfang keine Live-Stimmung auf. Die ersten Songs von FRAIL WORDS COLLAPSE und SHADOWS ARE SECURITY werden immer wieder von Kommentaren der Band unterbrochen.

Dabei werden ständig seltene und bisher nicht gespielte Songs angekündigt, die dann aber nur in Schnipseln angerissen werden. Zu hören und sehen bekommt man nur bereits bekannte Songs. Schade – vor allem, da an diesen Abenden die kompletten Alben gespielt wurden. Erst bei den Songs vom neuen Album AN OCEAN BETWEEN US entwickelt sich Live-Atmosphäre.

Dafür entlohnt die dritte DVD, die die Band charakterisiert, endgültig mit dem Thema „Christen-Band“ abschließt und vieles mehr. Und genau diese Eindrücke und Aufnahmen machen die DVD so unglaublich spannend und sehenswert. Für Fans ein Pflichtkauf.

Florian Krapp

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der Juni-Ausgabe des METAL HAMMER.

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‘Lords Of Chaos’: Kritik von Kennern

Den kompletten Bericht über ‘Lords Of Chaos’ inklusive dem ausführlichen Interview mit Regisseur Jonas Åkerlund  findet ihr in der aktuellen METAL HAMMER-Märzausgabe. Anlässlich des heutigen Kinostarts von ‘Lords Of Chaos’ präsentieren wir euch die Expertenmeinungen zum Film des schwedische Regisseurs (und kurzzeitigen Bathory-Schlagzeugers) Jonas Åkerlund. Jener versucht mit ‘Lords Of Chaos’ eine möglichst realitätsnahe Darstellung, welche die Menschlichkeit der Protagonisten in den Fokus rücken, diese aber nicht glorifizieren will. Robert Müller Prinzipiell ist nichts dagegen einzuwenden, aus einem Stoff wie der Geschichte von Mayhem und der blutigen Mythenbildung des norwegischen Black Metal ein Horror-Thriller-Jugend-Dramolett zu machen – nur leider ist das…
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