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As Lions SELFISH AGE

Modern Rock, Eleven Seven/Warner (11 Songs / VÖ: 20.1.)

6/ 7
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Foto: Promo

Mitunter hält der Hauptgang nicht, was die Vorspeise verspricht – bei diesem Debüt ist das nicht der Fall. Die im Oktober erschienene EP ­AFTERMATH hatte es angekündigt:
Austin Dickinson hat sich vom ziemlich abrupten Ende seiner früheren Band Rise To Remain nicht nur überraschend fix erholt, sondern mit seiner neuen Kapelle einen qualitativen Quantensprung hingelegt. Der Spross von Iron Maiden-Frontmann Bruce Dickinson (man sollte keine stimmlichen Vergleiche ziehen, die beiden bewegen sich in komplett unterschiedlichen Welten) fühlt sich in den modernen Rock-Kompositionen von SELFISH AGE hörbar wohl: Flankiert von neumetallischen Klängen, Breitwand-Sound und schlauen Melodiefolgen steht er im Zentrum einer Scheibe, die sowohl Five Finger Death Punch-Fans als auch Anhängern früher Linkin Park oder 30 Seconds To Mars gefallen könnte. Sprich: Das Ganze klingt in keiner Weise britisch, sondern komplett US-amerikanisch. Bei aller Hingabe an griffige Hooklines vergessen As Lions nicht, dass eine Rock-Scheibe ordentlich knallen soll. Dafür sorgen David Bendeth (Bring Me The Horizon, Of Mice & Men) und Kane Churko (Disturbed, In This Moment) an den Reglern, den Rest besorgt die Band. SELFISH AGE ist das erste Highlight im Modern Rock-Jahr 2017.

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