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Bloodbath THE FATHOMLESS MASTERY Review

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Da haben sie es aber ziemlich spannend gemacht: Nach der fetten Wacken-Live-DVD und -CD sowie der etwas „unterperformenden“ Mini UNBLESSING THE PURITY, kommt jetzt endlich das dritte komplette Album der prominent besetzten schwedischen Death-Metaller.

Die wichtigste News ist ja schon lange keine mehr, kann aber dennoch nicht oft genug wiederholt werden: Opeth-Frontmann Mikael Åkerfeldt hat sich überreden lassen, den Platz hinter dem Mikro wieder einzunehmen, nachdem Peter Tägtgren nach dem 2004er-Album NIGHTMARES MADE FLESH keine Lust mehr hatte.

Der Mann hat immer noch die geilste Death Metal-Stimme aus Ikea-Land, und nachdem er bei Opeth mehr und mehr mit deren Einsatz geizt, sind diese elf Retro-Brachial-Songs umso willkommener. Dass Tausendsassa Dan Swanö nicht mehr an Bord ist, fällt hingegen kaum auf.

Musikalisch präsentieren sich Bloodbath (immerhin noch mit Jonas Renkse und Anders Nyström von Katatonia in ihren Reihen) wahnsinnig tight und vor allem mit einem genialen Händchen für kompakte, drei bis vier Minuten lange Hassbrocken.

Ein heißer Kandidat für die beste Death Metal-Platte des Jahres – auch dank der Produktion, die den typischen, porös brodelnden Sound der alten Tage zeitgemäß neu erfindet.

Robert Müller

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der November-Ausgabe des Metal Hammer.


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