Toggle menu

Metal Hammer

Search

Chrome Division Infernal Rock Eternal

Hard Rock, Nuclear Blast/Warner 12 Songs

5.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: METAL HAMMER

Mit Chrome Division versucht sich Dimmu Borgir-Sänger Shagrath als Gitarrist einer Heavy Rock-Band – zum wiederholten Male: INFERNAL ROCK ETERNAL ist bereits das vierte Album dieses norwegischen Projekts. Und es ist dem mittelprächtigen Vorgänger eine lockere Wagenlänge voraus.

Sänger Shady Blue, der eigentlich Pål Mathiesen heißt und bei Susperia singt, klingt nicht länger wie ein Fremdkörper, sondern wie genau der rotzige Fronter, den der schnelle, staubige Highway-Rock benötigt. Sein röhrendes Organ legt sich über das schweißgetränkte Gitarrenfundament und erlaubt sich (im Rahmen des Möglichen) experimentelle Ausflüge, ohne dieses starke Gebräu zu verwässern.

Musikalisch ist das natürlich wenig raffiniert und leider noch nicht ganz so hit-lastig wie das geile Debüt von 2006 – aber wer mit 180 Sachen die Autobahn herunterbrettert und mit seinen Cowboystiefeln im schnellen Takt mitwippen möchte, fragt meist sowieso nicht nach Raffinesse. Da reicht es, dass diese Songs kantiges Profil beweisen und von Ehrlichkeit zeugen.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...

Control (PS4, Xbox One, PC)

Das neueste Spiel von Remedy Entertainment überzeugt mit einem ausgefallenen Design und einer packenden Story, zeigt aber auch Gameplay-Schwächen, die...

Hellboy: Call Of Darkness :: Action


ÄHNLICHE ARTIKEL

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

„Control“ von Remedy im Test: Der totale Kontrollverlust

„Control“ macht jede Menge Spaß, leistet sich aber auch Gameplay-Schwächen. Trotzdem können wir es empfehlen. Lest hier unseren Test.

„Just Cause 4“ im Test: Brachiale Daueraction

Action ohne Verschnaufpause auf der einen und eintönige Nebenmissionen auf der anderen Seite. Wie sich „Just Cause 4“ schlägt, verrät unter Test.

teilen
twittern
mailen
teilen
„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Weiterlesen
Zur Startseite