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Commander THE ENEMIES WE CREATE Review

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COMMANDER
The Enemies We Create
Death Metal 3 / 7
Bad Land/Twilight (10 Songs / 39:58 Min.)
VÖ: bereits erschienen

Das Vierer-Gespann von Commander hat sich „Munich Death Metal“ auf die Fahne geschrieben – somit wäre zumindest die Herkunft der Band geklärt. Ansonsten bleibt unterm Strich auswendig vorgetragener Death Metal, sprich: kennt man schon.

An Originalität fehlt es Commander des Öfteren, die ausgelatschten Melodic Death Metal-Pfade werden weiter platt gestampft. Bekannte Song-Strukturen, bekannte Harmonien, bekannte Refrains – das ist alles zu vorhersehbar. Hinzu kommt ein Bass-Sound, der zuweilen klingt, als ob man auf den Plastikschnüren des Wäscheständers rumzupfen würde. Ploink, Ploink – Bääh! Auch das Schlagzeug tönt eher schwächlich. Doch haben sich die Ohren erst einmal darauf eingestellt, beweisen die Jungs von Commander, dass sie auch anders können: Diese seltenen Höhepunkte leben vor allem von dem kräftigen Organ von Nick Kolar.

Bekanntlich ist die Stimme aber nur ein weiteres Instrument – und das alleine kann es nicht rausreißen, weshalb im Gesamteindruck ein arg durchwachsenes Album bleibt.

Florian Krapp

(Diese und viele weitere Rezensionen findet ihr in der METAL HAMMER Mai-Ausgabe!)


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