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Ein Ornithologe deckt auf: Die Wahrheit hinter King Diamond, Randy Blythe & Co.

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In der Heavy Metal-Talkshow ‘Two Minutes To Late Night’ von Jordan Olds und Drew Kaufman widmete sich ein Beitrag über den Vergleich von Metal- mit Vogel-Gesang. Dazu wurde mit Tom Stephenson ein anerkannter Ornithologe eingeladen.

Empfehlungen der Redaktion
Das Geheimnis des Metal-Gesangs liegt in der frühesten Kindheit
Jenem tapfer und äußerst humorvoll mitspielenden Wissenschaftler wurden Songs von unter anderem Converge, King Diamond und Lamb Of God vorgespielt, wozu dieser dann die passenden Vogel-Stimmen raussuchte – die (teilweise) wirklich frappierende Ähnlichkeit haben.

So singe Jacob Bannon wie ein Nyctibius jamaicensis (Tagschläfer), King Diamonds Gesang ähnele stark dem des Anhima cornuta (Hornwehrvogel), und Randy Blythes Organ gleiche dem des Cygnus olor (Höckerschwan).

Vögel furzen nicht

Nebenbei lernen wir unter anderem noch, das Vögel nicht furzen (im Gegensatz zu Metal-Sängern), aber immer extrem wuschig sind und der Moderator seine Exkremente nicht untersucht, sondern nach getaner „Entbindung“ sofort die Spülung betätigt.

Seht hier die komplette Unterhaltung:

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Uns hätte vielleicht noch interessiert, welchen Piepmatz-Gesängen die Stimme von Terror-Frontmann Scott Vogel ähnelt… Gebt uns eure Anregungen:

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Weitere Highlights

Thomas Sonder schreibt freiberuflich unter anderem für METAL HAMMER. Weitere Artikel und das Autorenprofil gibt es hier.

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