Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo

Criminal WHITE HELL Review

teilen
twittern
mailen
teilen
von

In Sachen Thrash ist die aktuelle Kreator-Scheibe HORDES OF CHAOS das Maß der Digne – doch eine angenehme Überraschung liefern auch Criminal mit ihrer sechsten Platte ab. Speziell im ersten Drittel des gut produzierten Albums treten die vier Chilenen ordentlich aufs Gas und erinnern in ihren besten Momenten sogar an At The Gates – nicht zuletzt, weil sich Sänger Anton Reisenegger ein bisschen wie Tompa Lindberg anhört, wenn er gerade einen schlechten Tag erwischt hat.

Problematisch wird WHITE HELL immer nur dann, wenn das Tempo gedrosselt wird, denn dann lassen sich diverse kompositorische Schwächen nicht mehr übertünchen. Das ist auch der Unterschied zur neuen Kreator: Während HORDES OF CHAOS im letzten Drittel qualitativ sogar noch einen Zacken zulegt, geht Criminal gegen Ende hin spürbar der Saft aus. Der positive Gesamteindruck überwiegt zum Glück aber doch. Knappe 5 Punkte.

Wolfgang Kuhn


ÄHNLICHE KRITIKEN

At The Gates :: At War With Reality

Disfear LIVE THE STORM Review

The Haunted :: Unseen


ÄHNLICHE ARTIKEL

Im Höllenfeuer bei: At The Gates, Hamburg, 08.12.2019

Wie sich das todes(schwarz)metallische Trio Deserted Fear, Nifelheim und At The Gates in Hamburg präsentiert hat, lest und seht ihr hier.

Galerie: At The Gates, 08.12.2019, Hamburg, Uebel & Gefährlich

Klickt euch in der Galerie durch die besten Bilder vom Konzert von At The Gates, Deserted Fear und Nifelheim in Hamburg am 08.12.2019.

METAL HAMMER präsentiert: At The Gates

At The Gates gönnen sich nach der Europa-Festival-Rundreise nur wenig Pause: Bereits im Dezember kehren sie auf die deutschen Club-Bühnen zurück.

teilen
twittern
mailen
teilen
Metal beim Eurovision Song Contest: Monster wider den Mainstream

Obwohl er auch zehn Jahre nach dem großen Triumph noch einmal dasselbe tun würde, eine zweite Teilnahme allerdings ausschließt, denkt der Finne Tomi Putaansuu alias Mr. Lordi nicht nur mit positiven Erinnerungen an den Sieg beim Eurovision Song Contest 2006 zurück: „Jahre später mussten wir erfahren, dass uns viele alte Fans verlassen hatten – nicht, als wir teilnahmen, sondern nachdem wir gewonnen hatten. Ich werde nie verstehen, warum.“ Der Monsterboss wird noch deutlicher: „Wenn ich eine Band mag, ist es doch egal, welches Forum sie für ihre Auftritte nutzt. Für mich ist die Idee, einen geliebten Künstler nicht mehr zu…
Weiterlesen
Zur Startseite