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Death Before Dishonor BETTER WAYS TO DIE Review

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Boston spielte eigentlich von Anfang an eine der führenden Rollen in der amerikanischen Hardcore-Szene, und da macht es nur Sinn, dass Death Before Dishonor aus Boston mit BETTER WAYS TO DIE ein Album veröffentlichen, das in ganz vielen Momenten einer anderen Bostoner Legende Tribut zollt.

Hier hört man in fast jedem Lied einen riesengroßen Blood For Blood-Einfluss, der zu etwas melodischerer Gangart, vielen Singalongs und einer grandiosen prolligen Attitüde führt und Death Before Dishonor so noch interessanter macht, als sie es bisher schon waren. Songs wie ‘Better Ways To Die’, der Opener ‘Peace & Quiet’ und der Titel-Song sind garantierte Pit-Füller und strotzen nur so vor Kraft, Intensität, Ehrlichkeit und Leidenschaft.

BETTER WAYS TO DIE wird Death Before Dishonor, die seit Jahren mit mindestens 250 Shows pro Jahr zu den am fleißigsten tourenden Bands der Szene zählen, endgültig in die allererste Liga katapultieren. Zielgruppe: Zugriff!

Christian Kruse

Diese und viele weitere Rezensionen gibt es in der August-Ausgabe des METAL HAMMER.


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