Es ist eine Kunst, das Schöne mit dem Finsteren zu vereinen, ohne dabei einem von beiden seine Kraft zu nehmen. Seit Jahrzehnten versuchen sich Musiker daran, und viele von ihnen scheitern. Gold hingegen gehören zu denjenigen, die es verstehen, die Balance zu halten. Und, mehr noch: die beide Seiten verbinden, verschmelzen können.
So wie sie Bitterschwarzes mit Lieblich-Süßem paaren, vereinen sie auch klassische Riffs, quasi direkt dem Herzen der Siebziger entnommen, mit modernen Song-Ideen. Auf ihrem neuen Album NO IMAGE gehen sie sogar noch kontrastreicher vor als bislang, was vor allem daran liegt, dass der Retroanteil etwas geschrumpft ist und Platz geschaffen hat für Raueres. Was sich im Übrigen nicht nur musikalisch niederschlägt, sondern auch optisch, wie das erste Video ‘Servant’ beweist.
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