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Gus G. Brand New Revolution

Heavy Metal, Century Media/Universal (12 Songs / VÖ: 24.7.)

5/ 7
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Klappe, die zweite: Nach der Veröffentlichung seines ersten Soloalbums I AM THE FIRE vor gut anderthalb Jahren beschreitet Ozzy Osbourne- und Firewind-Gitarrist Gus G. nun erneut eigene Pfade. Sein zweites Solowerk nennt sich BRAND NEW REVOLUTION und beinhaltet abermals Gastbeiträge namhafter Musiker:

Wie schon auf dem Vorgänger treten Mats Levén (Candlemass), Jeff Scott Soto (Trans-Siberian Orchestra; ehemals Journey) und Jacob Bunton (Adler) als Sänger sowie Marty O’Brien (Lita Ford) als Bassist auf; dazu gesellen sich die süße Stimme von Elize Ryd (Amaranthe) sowie Firewind-Kollege Johan Nunez als Drummer. Auch wenn Gus G. der All-Star-Riege aktuell mehr Raum verleiht, steht in der Gesamtbetrachtung noch immer seine Gitarrenarbeit im Vordergrund, wie bereits die instrumentale Einleitung ‘The Quest’ verdeutlicht.

Dass Buntons spezieller Stimme ganze fünf Stücke zugestanden werden, mag nicht jedem gefallen; durch die Konzentration auf einen Sänger (unterbrochen nur vom Ryd-Song ‘What Lies Below’) wirkt die erste Hälfte des Albums allerdings konsistenter als der gesanglich zerklüftete Vorgänger. Auch musikalisch traut sich der Grieche mehr Härte zu. Das steht BRAND NEW REVOLUTION gut und gipfelt in gelungenen Heavy Metal-Attacken wie dem energetischen Titelstück, dem Groover ‘Burn’, dem packenden ‘Gone To Stay’ (mit Soto) oder dem düster ballernden ‘Come Hell Or High Water’, das die drei Levén-Songs im letzten Albumdrittel einleitet.

Abwechslungsreichtum und Wiedererkennungswert, dazu schwermetallisches Geballer und die vom Meister erwartbare Portion Shredding – angesichts dieser Leistung darf sich Gus G. einmal mehr auf die Schulter klopfen.


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