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Mystic Prophecy Killhammer

Power Metal, Massacre/Soulfood 11 Songs

6.0/ 7
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Ja, es gibt ihn noch: Kraftvoller Power Metal mit echtem Pathos statt einer Überdosis Kitsch. Mystic Prophecy wussten zwar schon immer, wie man harten Stahl schmiedet, doch mit ihrem achten Album KILLHAMMER übertrifft sich die deutsch-griechische Freundschaft komplett.

Der Opener (und Namensgeber für das Album) ist ein erster dicker Schlag in die Fresse. Fette Produktion, Roberto Dimitri Liapakis super aufgelegt am Mikro und ein Refrain, der sofort hängen bleibt. Das Geile: Genauso stark geht es weiter! Der ultraschwere Gitarren-Sound zieht sich durch das komplette Album, und trotz wenig Varianz im musikalischen Spektrum schaffen es Mystic Prophecy, die Gegner auf engstem Raum auszuspielen.

Mit ‘To Hell And Back’ zeigen die Jungs, dass sie sogar Hard Rock können. Krampen sucht man hier vergebens. So muss Dicke-Eier-Metal klingen! Einziges Manko: Statt der ‘Crazy Train’-Cover-Version hätte eine Ballade dieser Scheibe das i-Tüpfelchen aufgesetzt.


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