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Necrot LIFELESS BIRTH

Death Metal, Tankcrimes/Membran (7 Songs / VÖ: 12.4.) 

3.5/ 7
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Oakland sollte sich in Öäkländ umbenennen – zumindest, wenn es nach Necrot geht. Die Kalifornier klingen nämlich ganz und gar nicht kalifornisch, sondern durch und durch schwedisch. Will heißen: Das Trio zelebriert auch auf seinem dritten Album ursprünglichen Death Metal, unterlegt röchelnden Gesang mit Hall und Humppa (‘Cut The Cord’), kreuzt Halftime und Blastbeats mit schneidenden Soli (‘Lifeless Birth’) und serviert deftige Grooves (Höhepunkt: ‘Superior’). Gelegentlich verlassen Necrot skandinavische Gewässer und schippern durch Großbritannien – allerdings auch hier nicht auf eigenen, sondern Panzerspuren von unter anderem Bolt Thrower (‘Drill The Skull’). Und obwohl die Band mehr Melodien als früher zückt (‘Winds Of Hell’), hält sie im Kern unbeirrt an ihrem null originellen Strickmuster fest.

Sicher: Das Ergebnis versprüht dank hörbaren Respekts vor den Gründervätern sowie Greg Wilkinsons räudiger Produktion den Charme vergangener Tage und wird – wie schon BLOOD OFFERINGS (2017) und MORTAL (2020) – viele Old School-Puristen begeistern. Leider tönt LIFELESS BIRTH aber auch verdammt vorhersehbar und stellenweise sogar langweilig (‘The Curse’). Mit ein paar europäischen Umlauten weniger kämen Necrot einer eigenen Handschrift sicher ein gutes Stück näher – falls sie die nach 13 Jahren überhaupt noch anstreben.

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Fear Factory: Cazares schließt Wiedervereinigung aus

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