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Pain CYNIC PARADISE Review

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In der Kürze liegt die Würze, gerade einmal anderthalb Jahre hat Mastermind Peter Tägtgren benötigt, um CYNIC PARADISE einzuhämmern. Die Qualität hat darunter aber in keinster Weise gelitten sondern eher noch einmal zugelegt.

Bereits der Opener ‘I´m Going In’ stampft im gewaltigen Tempo nach vorne und überrascht mit der extremen Eingängigkeit, die sich auch über das komplette Album fortsetzt. Jede Melodie, jeder Beat und jeder Refrain passt perfekt zueinander und bietet immer wieder Überraschungen. So erreichen Pain, dass sich kein Song wiederholt, das Album als ein Ganzes aber wunderbar funktioniert.

Peters Duett mit Anette Olzon (Nightwish) bei den Songs ‘Follow Me’ und ‘Feed Us’ ist erneut eine von Pain noch völlig unbekannte Seite, die aber wunderbar funktioniert und den Songs eine komplett neue Atmosphäre beschert. Ebenfalls leicht ungewohnt klingt der Rock´n´Roll-Song ‘Have A Drink For Me’, der sich dazwischen gemogelt hat und fast zum schunkeln anregt – was wahrscheinlich auch so gewollt ist.

Pain liefern uns mit CYNIC PARADISE ein verdammt starkes Album ab, das sich ohne Abstriche auf dem DANCING WITH THE DEAD Niveau befindet und Pain einmal weiter in Richtung Industrial Metal Thron schiebt.

Birger Treimer


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