Toggle menu

Metal Hammer

Search

Pain CYNIC PARADISE Review

teilen
mailen
teilen
von

In der Kürze liegt die Würze, gerade einmal anderthalb Jahre hat Mastermind Peter Tägtgren benötigt, um CYNIC PARADISE einzuhämmern. Die Qualität hat darunter aber in keinster Weise gelitten sondern eher noch einmal zugelegt.

Bereits der Opener ‘I´m Going In’ stampft im gewaltigen Tempo nach vorne und überrascht mit der extremen Eingängigkeit, die sich auch über das komplette Album fortsetzt. Jede Melodie, jeder Beat und jeder Refrain passt perfekt zueinander und bietet immer wieder Überraschungen. So erreichen Pain, dass sich kein Song wiederholt, das Album als ein Ganzes aber wunderbar funktioniert.

Peters Duett mit Anette Olzon (Nightwish) bei den Songs ‘Follow Me’ und ‘Feed Us’ ist erneut eine von Pain noch völlig unbekannte Seite, die aber wunderbar funktioniert und den Songs eine komplett neue Atmosphäre beschert. Ebenfalls leicht ungewohnt klingt der Rock´n´Roll-Song ‘Have A Drink For Me’, der sich dazwischen gemogelt hat und fast zum schunkeln anregt – was wahrscheinlich auch so gewollt ist.

Pain liefern uns mit CYNIC PARADISE ein verdammt starkes Album ab, das sich ohne Abstriche auf dem DANCING WITH THE DEAD Niveau befindet und Pain einmal weiter in Richtung Industrial Metal Thron schiebt.

Birger Treimer


ÄHNLICHE KRITIKEN

Anette Olzon :: Shine

Nightwish :: IMAGINAERUM

Sturmgeist MANIFESTO FUTURISTA Review


ÄHNLICHE ARTIKEL

Anette Olzon hegt keinen Groll gegen Nightwish

Anette Olzon macht sich keine Gedanken mehr über ihren Rauswurf bei Nightwish — die Schwedin ruht vielmehr in sich.

Anette Olzon: Tour mit Fokus auf zwei Nightwish-Alben

Anette Olzon geht seit mehr als einem Jahrzehnt mal wieder in Europa auf Tour — mit zwei Nightwish-Alben im Gepäck.

Tarja Turunen würde sich gern mal mit Anette Olzon treffen

Tarja Turunen würde sich gerne mal mit ihrer Nightwish-Nachfolgerin Anette Olzon treffen, denn sie sind sich bisher nie begegnet.

teilen
mailen
teilen
Tarja Turunen ist mit alten Nightwish-Liedern unzufrieden

Die ehemalige Nightwish-Sängerin Tarja Turunen ist offenbar Perfektionistin. Im Interview mit Metal Addiction Webzine offenbart sie, dass sie kein Fan ihrer eigenen Nightwish-Lieder ist, da sie ihre Stimme darauf nicht gerne hört. Außerdem erzählt sie, welches Nightwish-Lied sie doch mal wieder singen würde. Aller Anfang ist schwer Die Sängerin meint: "Vieles habe ich einfach vergessen. Wenn ich mir Alben wie OCEANBORN (1998) oder ANGELS FALL FIRST (1997), das demnächst 30 Jahre alt wird, anschaue, weiß ich, dass ich mich an diese Lieder nicht mehr erinnern kann. Das ist alles schon lange her und es ist für mich sogar schwer, diese Platten…
Weiterlesen
Zur Startseite