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Powerwolf Blessed & Possessed

Power Metal, Napalm/Universal 11 Songs / VÖ: 10.7.

6.0/ 7
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Das Geheule ist groß: Powerwolf klingen auf BLESSED & POSSESSED schon wieder wie Powerwolf! Und, ja: Dem Konzept um die sakralen Vampirwerwölfe einen ­neuen, überraschenden Dreh zu geben, ist ein verlockender Gedanke. Dann wieder: Erinnert sich noch jemand daran, was mit Hammerfall passiert ist, als sie genau das endlich versucht hatten? Eben, lieber nicht. Zumal bei Powerwolf die Luft noch längst nicht raus ist, sondern sie sich im Gegenteil auf ihrem neuen Album noch mal richtig dick aufpusten.

Für die deutsch-rumänischen Power-Metaller heißt das: Pfote aufs Gaspedal! Ohne die Durchschnitts-BPM errechnet zu haben, wirkt BLESSED & POSSESSED sehr viel flotter als sein Vorgänger PREACHERS OF THE NIGHT (2013). ‘Higher Than Heaven’ geht nicht nur nach oben, sondern auch nach vorne, will mit ausgebreiteten Armen mitgesungen werden und überrascht (also doch!) mit spannenden Variationen. In direkter Nachbarschaft der ebenso starken ‘We Are The Wild’ und ‘Christ & Combat’ bildet es den Höhepunkt auf einem Album, das gepflastert ist mit kommenden Live-Gassenhauern, die einen immer wieder ­packen und so schnell nicht mehr loslassen wollen.

Die abschließende ­Hymne ‘Let There Be Night’ sticht dabei mit besonders stilvollen Orgel-, ­Gitarrensolo- und Wolfs-Chor-Arrangements hervor. Die ketzerische Frage nach der Existenzberechtigung von BLESSED & POSSESSED lässt sich daher recht einfach beantworten: mit jedem einzelnen Song!

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