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Sirenia Perils Of The Deep Blue

Symphonic Metal, Nuclear Blast/Warner 11 Songs / VÖ: 28.6.

4.0/ 7
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Über eine Dekade lang behaupten sich Sirenia schon erfolgreich im Symphonic Metal-Haifischbecken. Zum großen Durchbruch hat es – trotz kreativer Höhenflüge wie zum Beispiel NINE DESTINIES AND A DOWNFALL – dennoch nicht gereicht. Da hilft nur die Flucht nach vorne. Oder besser gesagt: In sämtliche Genre-Grenzgebiete. So eifert PERILS OF THE DEEP BLUE mit dem „Die Schöne und das Biest“-Sequel ‘Seven Widows Weep’, der Retro-Goth-Pop-Reminiszenz ‘Ditt Endelikt’ oder dem an Delain erinnernden Rocker ‘My Destiny Coming To Pass’ nur allzu offensichtlich diversen Szene-Trends hinterher.

Ganz im Gegensatz zu anspruchsvollerer Kost wie dem atmosphärischen Epos ‘Stille Kom Døden’, der schwarzwurzellegierten Industrial-Nummer ‘Profound Scars’ oder dem eingängigen Stampfer ‘Darkling’, die gezielt für Überraschungsmomente sorgen. Dazu noch ein paar band-interne Signature-Tracks der ‘Cold Caress’-Kategorie – und fertig ist das wohl facettenreichste Sirenia-Album aller Zeiten. Man merkt: Abwechslung wird groß geschrieben. Möglicherweise sogar etwas zu groß, um Heerscharen von neuen Anhängern rekrutieren zu können. Sirenia-Fans dürfen bei PERILS OF THE DEEP BLUE allerdings bedenkenlos zugreifen.


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