Toggle menu

Metal Hammer

Search
Spezial-Abo
Logo Daheim Dabei Konzerte

Jetzt Live

Blues Pills

Blues Pills #DaheimDabei

Blues Pills sind eine bunte Truppe: Gegründet von den US-amerikanischen Halbbrüdern Zack Anderson und Cory Berry, erweiterte die Schwedin Elin Larsson das Duo schon bald; eine Konzertreise durch Europa komplettierte die Besetzung schließlich mit dem Franzosen Dorian Sorriaux.

Nach nur einer EP zogen Blues Pills schließlich einen Plattenvertrag mit dem Metal-Riesen Nuclear Blast an Land. Ihr selbstbetiteltes Debüt BLUES PILLS erntete begeisterte Kritiken: Der Drahtseilakt zwischen Blues, Soul und Rock lässt die Retroliebhaber wie eine romantische Symbiose von Flower Power-Hippietum und aufkeimendem Hard Rock klingen – einen Stil, den Blues Pills auch auf ihrem zweiten Werk LADY IN GOLD (nominiert für einen METAL HAMMER AWARD in der Kategorie „Bestes Album“) 2016 fortsetzten.

Nach rumorendem Bandgefüge steht nun das mittlerweile dritte Album HOLY MOLY! in den Startlöchern und soll am 19. Juni erscheinen.


Alle Konzerte auf magenta-musik-360.de und #dabei/MagentaTV sehen.

Lorem ipsum dolor sit amet

Abonnieren

Starchild Starchild

Melodic Metal, Eigenproduktion 14 Songs / VÖ: erschienen

4.0/ 7
teilen
twittern
mailen
teilen
von
Foto: Metal Hammer

Helge Schneider macht nun auch Metal. Habe ich eure Aufmerksamkeit? Gut!

Zugegeben: Etwas übertrieben ist das schon. Denn Schneider, der eben nicht nur abstruser Komödiant, sondern auch begnadeter Musiker ist, wirkt zwar auf Starchilds Debütplatte mit, allerdings „nur“ zwei Songs lang – als Orgelspieler. Zu diesem Intermezzo ist es gekommen, weil Bandchef Sandro Giampietro in Schneiders Jazz-Band spielt.

STARCHILD zeigt den Sänger und Gitarristen von seiner metallischen Seite. Erfahrung hat er in diesem Feld bereits: Er schrieb Songs für Michael Kiskes Projekt Unisonic. Kein Wunder also, dass auch STARCHILD stark nach melodischem Metal mit Helloween-Schlagseite klingt. Die Gitarren sind schnell, aber immer auf Harmonien versessen. Es gibt orchestrale Einlagen und jede Menge Kopfstimme – nicht zuletzt von Michael Kiske selbst, der sich revanchiert und mit Sandro während eines Duetts stimmlich duelliert.

Zieht man all das Namedropping einmal ab, bleibt ein anständiges erstes Lebenszeichen einer melodischen Metal-Truppe, die zwar kein Szene-Erschüttern bewirken wird, aber solide Kost liefert.

Rund 100 aktuelle Reviews findet ihr in unserer Mai-Ausgabe.

Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 05/14“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

Bestens informiert über dieses und alle weiteren wichtigen Themen im Metal bleibt ihr außerdem mit unserem Newsletter. Ein Mal pro Woche flattert euch übersichtlich sortiert ein Update ins Postfach. Einfach anmelden, damit euch auch sicher nichts entgeht.


ÄHNLICHE KRITIKEN

Star Trek: Picard :: Science-Fiction

Terminator: Resistance (PS4, Xbox One, PC)

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator:...

Control (PS4, Xbox One, PC)

Das neueste Spiel von Remedy Entertainment überzeugt mit einem ausgefallenen Design und einer packenden Story, zeigt aber auch Gameplay-Schwächen, die...


ÄHNLICHE ARTIKEL

„DOOM Eternal“ im Test: Einmal alles mit allem, bitte!

Der DOOM-Slayer ist zurück und muss die Erde von Dämonen und anderen Ausgeburten der Hölle befreien. Dass das jede Menge Spaß macht, beweist unser Test.

„Terminator: Resistance“ im Test: Widerstand ist zwecklos

Spiele, die auf Filmlizenzen basieren, haben es in der Regel nicht leicht und sind oftmals nur lieblos zusammengeschustert worden. „Terminator: Resistance“ ist da leider keine Ausnahme.

„Control“ von Remedy im Test: Der totale Kontrollverlust

„Control“ macht jede Menge Spaß, leistet sich aber auch Gameplay-Schwächen. Trotzdem können wir es empfehlen. Lest hier unseren Test.

teilen
twittern
mailen
teilen
Die Lieblingsalben von Heaven Shall Burn-Sänger Marcus Bischoff

>>> Mehr von den Lieblings- und Hass-Alben von Marcus Bischoff lest ihr in unserer Juli-Ausgabe Welches war die erste Platte, die Markus Bischoff gekauft hat? Welches Album hat das Leben des Heaven Shall Burn-Sängers verändert? Und welche hat das beschissenste Cover? Klickt euch oben in der Galerie durch das Plattenteller-Interview mit Marcus Bischoff. --- Weiterlesen könnt ihr in unserer Juli-Ausgabe.Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 07/13“ und eurer Adresse an einzelheft@metal-hammer.de schicken.Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden…
Weiterlesen
Zur Startseite