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Stone Sour House Of Gold & Bones Part 2

Modern Rock, Roadrunner/Warner 12 Songs / 51:18 Min.

5/ 7
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Foto: Stone Sour

Von sphärischen Pink Floyd-Momenten über eingängigen Industrial Rock bis hin zur schleppenden Rock-Hymne und akustischen Selbstreflexion: Die grundlegende Atmosphäre ist von finsteren Farben und Nachdenklichkeit geprägt, richtig groovende Riff-Beißer tauchen vergleichsweise selten auf. Diese Scheibe wirkt wie ein Soundtrack, auf dem das Story-Konzept die Musik vor sich her treibt. Das ist genial für ein sozial vereinsamtes Kopfkino, in dem sich das Konzept vor dem inneren Auge entspinnt, bietet aber kaum Raum zum befreiten Headbangen. […]

Hier tobt sich der Freigeist teilweise zu selbstvergessen aus. Das schadet der Dynamik, nützt aber möglicherweise der Selbstfindung. Und genau um die geht es doch bei der HOUSE OF GOLD & BONES-Thematik.

Das vollständige Review und rund 100 weitere aktuelle Album-Kritiken könnt ihr in unserer Mai-Ausgabe lesen, die am Mittwoch, 17.04.2013 erscheint.
Das Heft kann einzeln und innerhalb von Deutschland für 5,90 Euro (inkl. Porto) per Post bestellt werden. Einfach eine Mail mit dem Betreff „Einzelheft Metal Hammer 05/13“ an einzelheft@metal-hammer.de schicken.
Generell können natürlich alle Hefte auch einzeln nachbestellt werden – alle Infos dazu findet ihr unter www.metal-hammer.de/einzelheft.

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Voll süß: Corey Taylor postet Bengelbild von sich

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